Prof. Eissenhauer erforscht die Geschichte der Berliner Kunstkammer als frühneuzeitliche Wissenseinrichtung — ihre Rolle als Observatorium, Laboratorium und Kommunikationsraum für Naturwissen und Kunst. Im Rahmen eines DFG-geförderten Projekts arbeitet er gemeinsam mit den Staatlichen Museen und dem Museum für Naturkunde die historische Entwicklung dieser Sammlung auf, die den Kern der heutigen Berliner Museumslandschaft bildet. Für Museen, Archive und Kulturinstitutionen bietet diese Arbeit Erkenntnisse zur Provenienz, Kontextualisierung und Neuinterpretation historischer Sammlungen sowie Methoden zur wissenschaftlichen Aufarbeitung von Wissensräumen.
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Prof. Dr. Michael Eissenhauer
HU-FIS-Profil ↗Die Humboldt-Universität zu Berlin, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum für Naturkunde Berlin widmen sich gemeinsam der Erforschung der Geschichte der Berliner Kunstkammer als Nukleus der heutigen Berliner Museumslandschaft im Rahmen des DFG geförderten Forschungsprojekts „Das Fenster zur Natur und Kunst: Eine historisch-kritische Aufarbeitung der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer als Observatorium, Laboratorium, Kommunikationsfläche und Schauraum des Wissens“.
Die Humboldt-Universität zu Berlin, die Staatlichen Museen zu Berlin und das Museum für Naturkunde Berlin widmen sich gemeinsam der Erforschung der Geschichte der Berliner Kunstkammer als Nukleus der heutigen Berliner Museumslandschaft im Rahmen des DFG geförderten Forschungsprojekts „Das Fenster zur Natur und Kunst: Eine historisch-kritische Aufarbeitung der Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer als Observatorium, Laboratorium, Kommunikationsfläche und Schauraum des Wissens“.
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