Prof. Reinefeld forscht an der automatischen Optimierung von Datenanalyseworkflows für heterogene Infrastrukturen. Sein aktueller Fokus liegt darauf, Software-Defined Networks einzusetzen, um Datenanalysepipelines intelligent an unterschiedliche Rechensysteme anzupassen — statt sie starr auf eine bestimmte Infrastruktur zuzuschneiden. Das Problem: Workflows, die auf einem System optimal laufen, scheitern oft auf anderen oder verlieren massiv an Effizienz, weil Datenzugriff und -verteilung nicht optimal genutzt werden. Seine Lösung ermöglicht es Unternehmen und Forschungseinrichtungen, komplexe Datenanalyseprozesse flexibel und effizient über verschiedene Cloud-, HPC- oder Hybrid-Umgebungen hinweg auszuführen — ohne jedes Mal neu optimieren zu müssen.
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Prof. Dr. Alexander Reinefeld
HU-FIS-Profil ↗DAWs werden heutzutage bei der Entwicklung auf eine bestimmte Infrastruktur optimiert. Eine Ausführung auf anderen Infrastrukturen ist oft schlicht unmöglich oder geht mit starken Effizienzverlusten einher, was oft auf eine suboptimale Benutzung des Netzwerkes in Bezug auf Datenzugriff und Datenverteilung zurückzuführen ist. Teilprojekt B04 wird die automatische Optimierung von DAWs und DAW Infrastrukturen durch den Einsatz von Software-Defined Networks (SDNs) erforschen, die eine Adaption des Netzwerkflusses auf die spezifischen Anforderungen der Analyse und die spezifischen Möglichkeiten der vorhandenen Infrastruktur ermöglichen, um damit Portierbarkeit und Adaptivität von DAW Systemen zu erhöhen. Dazu wird es eine deklarative Sprache zur Spezifikation von Datenzugriffen und deren Auswirkung auf Netzwerkebene entwickelt, was in enger Kooperation mit Teilprojekt A02 führen wird. Ein weiterer wichtiger Partner im SFB ist B01, dass ebenfalls Hardwareabstraktionen erforscht, dabei aber auf Recheneinheiten fokussiert, während wir die Netzwerkebene betrachten. Das Teilprojekt wird Prof. Reinefeld, einem Experten in der verteilten Analyse naturwissenschaftlicher Daten, und Prof. Scheuermann, Experte in Netzwerkprotokollen und Netzwerkkommunikation, geleitet.
One challenge in applying erasure codes (or error-correcting codes) to distributed storage systems is to maintain consistency between data and redundancy blocks in the face of crashing servers. We present two access protocols that provide sequential consistency and maximum distance separable fault tolerance at the same time. The protocols use sequence numbers to recover a consistent version in the presence of failures or partial writes. The first (pessimistic) PSW protocol uses a master per stripe to execute updates in sequence. The second (optimistic) OCW protocol allows concurrent writes to blocks in the same stripe to happen in parallel at the cost of additional buffer space.
Future Generation Computer Systems · DOI