Die Forschung konzentriert sich auf kulturelle, soziale und geschlechtliche Dynamiken im lateinamerikanischen Raum, insbesondere in Mexiko und Spanien, am Ende des 20. Jahrhunderts. Zentrale Themen sind die Auswirkungen der Globalisierung, hybride Identitäten und die Intersektionalität von Ethnie, Geschlecht und Kultur. Es werden postkoloniale Perspektiven sowie transnationale historische Zusammenhänge analysiert. Die Methodik umfasst qualitative Sozialforschung, Ethnographie und Diskursanalyse. Der Fokus liegt auf sozialen Transformationen, Migration und der Rolle der Zivilgesellschaft in diesen Prozessen.
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Prof. Dr. phil. Dieter Ingenschay
Das internationale Graduiertenkolleg erforscht die Globalisierung im lateinamerikanischen Raum. Die Forschung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler gilt den Konflikten und Begegnungen zwischen den Angehörigen verschiedener Ethnien, Geschlechter und Kulturen. Der Schwerpunkt liegt auf Mexiko.<br><br>Sprecherhochschule: Freie Universität Berlin<br><br>Sprecher/in: Prof. Dr. Stefan RinkeBeteiligte Fakultät/Beteiligtes Institut der Humboldt-Universität zu Berlin:Philosophische Fakultät II, Institut für Romanistik
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