Dr. Ramona Mosse erforscht, wie theatrale Performance und künstlerische Praxis durch die COVID-19-Pandemie grundlegend transformiert werden. Ihr interdisziplinäres, praxisbasiertes Projekt „Viral Theatres" dokumentiert diese Veränderungen systematisch und schafft ein lebendes Archiv der kulturellen Umbrüche. Das Projekt untersucht Theater und Performance als Orte, an denen gesellschaftliche Verhandlungen stattfinden — relevant für Kulturinstitutionen, Museen und Organisationen, die verstehen möchten, wie künstlerische Formate sich an Krisensituationen anpassen und welche neuen Formen von Gemeinschaft dabei entstehen.
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Dr. Ramona Mosse
HU-FIS-Profil ↗Viral Theatres fragt: Wie wird die theatrale Performance als verkörperte Praxis und gemeinschaftliche Begegnung durch die Pandemie COVID-19 radikal verändert? Das Ziel dieses interdisziplinären, praxisbasierten Forschungsprojekts ist es, ein lebendiges Archiv der Transformation zu schaffen, die die kulturelle Produktion derzeit durchläuft, indem Theater und Performance als Orte der Verhandlung für eine zunehmend globalisierte Öffentlichkeit genutzt werden. Die Wirkung des Projekts ist disziplinübergreifend, indem es dokumentiert, wie wir diesen gegenwärtigen Ausnahmezustand erzählen und aufführen und wie die entstehenden post-pandemischen Kulturen in unser bestehendes Verständnis von Konnektivität im Anthropozän eingreifen.
Viral Theatres fragt: Wie wird die theatrale Performance als verkörperte Praxis und gemeinschaftliche Begegnung durch die Pandemie COVID-19 radikal verändert? Das Ziel dieses interdisziplinären, praxisbasierten Forschungsprojekts ist es, ein lebendiges Archiv der Transformation zu schaffen, die die kulturelle Produktion derzeit durchläuft, indem Theater und Performance als Orte der Verhandlung für eine zunehmend globalisierte Öffentlichkeit genutzt werden. Die Wirkung des Projekts ist disziplinübergreifend, indem es dokumentiert, wie wir diesen gegenwärtigen Ausnahmezustand erzählen und aufführen und wie die entstehenden post-pandemischen Kulturen in unser bestehendes Verständnis von Konnektivität im Anthropozän eingreifen.
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