Forschende
10 Treffer mit Thema „Wirtschaftsgeschichte" in Juristische Fakultät, Philosophische Fakultät, HU-Theologien, Wirtschaftswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Nützenadel erforscht die Geschichte wirtschaftlichen Handelns und der Erwartungsbildung vom 17. bis 21. Jahrhundert.
Prof. Wolf erforscht die langfristigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wurzeln nationaler Identität und politischer Präferenzen, mit aktuellem Fokus auf die Rolle von Propaganda, Bildung und wirtschaftlicher Integration bei der Nationalstaatsbildung im 19. Jahrhundert.
Prof. Wieters erforscht die Geschichte der europäischen Integration seit dem 20. Jahrhundert, mit aktuellem Fokus auf die sozialen und wirtschaftlichen Dimensionen dieses Prozesses.
Dr. Felix Römer erforscht die Geschichte wirtschaftlicher Ungleichheit im 20. und 21. Jahrhundert, insbesondere wie Wissen über Ungleichheit in Westeuropa entstanden ist und wie gesellschaftliche Akteure damit umgegangen sind.
Prof. Thiessen erforscht die deutsche Rechtsgeschichte mit Schwerpunkt auf Kontinuitäten und Brüche in Rechtsinstitutionen und Justizverwaltung — insbesondere die Aufarbeitung der NS-Justiz nach 1945, die Transformation von DDR-Recht nach der Wiedervereinigung und die historische Entwicklung von Wirtschaftsrecht (Aktienrecht, Konzernrecht).
Kristin Hahn erforscht die Geschichte der Berliner Konfektionsindustrie, insbesondere die Entwicklung der industriellen Serienproduktion von Kleidung ab dem 19. Jahrhundert am Hausvogteiplatz.
Prof. Middendorf erforscht die Geschichte von Finanzmärkten im 20. Jahrhundert, insbesondere wie juristische und soziale Konstrukte (sogenannte Persona ficta) die Entwicklung von Eigentumskonzepten und Anlagepraktiken geprägt haben.
Dr. Marie Jaros erforscht die Sozialgeschichte des Walfangs in Nordwesteuropa zwischen 1300 und 1600.
Prof. Jacobeit erforscht die Kulturgeschichte der Mode und Textilwirtschaft, insbesondere die historische Entwicklung der Berliner Konfektionsindustrie am Hausvogteiplatz.
Dr. Benjamin Conrad forscht zu Russlands Staatsfinanzen während der Napoleonischen Kriege (1796–1816) und untersucht dabei, wie Kriegsfinanzierung, Schuldenmanagement und Reformen die staatliche Handlungsfähigkeit einer Großmacht prägten.