Forschende
390 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät, Juristische Fakultät, Philosophische Fakultät
Claudia Prinz leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Torsten Hiltmann das DFG-Konsortium NFDI4Memory (2023–2028), das eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für historisch arbeitende Geisteswissenschaften aufbaut.
Dr. Thomas Poiss forscht zur Kulturgeschichte der Antike, insbesondere zu August Boeckh als Gelehrter und Wissenschaftsorganisator.
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Dörte Linke erforscht die finanzielle Förderung von Sprachvermittlung und Kulturarbeit, mit Fokus auf die finnische Sprache und Kultur.
Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
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Barbara Wurm erforscht die Kulturgeschichte und Ästhetik von Film und visuellen Medien, mit aktuellem Fokus auf osteuropäisches und sowjetisches Kino sowie auf die Rolle von Filmkunst in politischen und sozialen Kontexten.
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Prof. Dr. Julia Benner erforscht die Geschichte und Ästhetik der Kinder- und Jugendliteratur vom frühen 20. Jahrhundert bis heute, mit aktuellem Fokus auf die Analyse von Literaturadaptionen, intertextuellen Bezügen und die politischen sowie sozialen Dimensionen von Kinder- und Jugendbüchern.
Prof. Rösli erforscht die Literatur- und Kulturgeschichte des Mittelalters, insbesondere altnordischer Texte und Handschriften.
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Dr. Ganenkov erforscht die Grammatik seltener Sprachen, insbesondere des Chirag Dargwa (eine kaukasische Sprache).
Dr. Eva Lisa Stubenrauch erforscht derzeit die kulturelle und epistemologische Bedeutung des Rätsels als moderne Reflexionsfigur in einem von der DFG geförderten Netzwerkprojekt (2026–2028).
PD Dr. Mischa Honeck erforscht die Kulturgeschichte der Verjüngung in der transatlantischen Welt vom späten 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts – wie Vorstellungen und Techniken der Verjüngung sich verbreiteten, angeeignet wurden und welche gesellschaftliche Bedeutung sie erlangten.
PD Dr. Tobias Herbst erforscht derzeit die Digitalisierung von Verwaltung und Governance sowie die Analyse von Mobilitätsdaten in urbanen Räumen.
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Prof. Nagornaia erforscht die Geschichte von Geschlechterordnungen, Subjektivitäten und transnationalen Verflechtungen im Spätsozialismus und Ostblock, mit aktuellem Fokus auf Frauenagency in Transiträumen.
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Dr. Marsh erforscht die technische Terminologie in Aristoteles' Poetik, insbesondere die präzisen Definitionen von Schlüsselbegriffen wie mimesis, ēthos und mythos.
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Dr. Emeline Marquis erforscht antike griechische Briefliteratur als literarisches und kulturhistorisches Phänomen.