Dr. Sigrid Schmitz erforscht die Verschränkung von Geschlechterperspektiven mit Natur- und Technikwissenschaften — insbesondere wie Geschlecht und Geschlechtervielfalt in der wissenschaftlichen Wissensproduktion (z. B. Hirnforschung, Neurotechnologien) unsichtbar gemacht oder reproduziert werden. Aktuell entwickelt sie Lehr- und Lernmaterialien für MINT-Fächer und Gender Studies, die diese kritischen Perspektiven in die Hochschullehre integrieren und dabei postkoloniale sowie intersektionale Ansätze einbeziehen. Ihre Arbeit richtet sich an Hochschulen, Lehrende und Bildungsinstitutionen, die Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in MINT-Disziplinen strukturell verankern wollen — durch offene Lernressourcen, Austauschplattformen und didaktische Konzepte, die Naturwissenschaften und kritische Geschlechterforschung zusammenbringen.
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Dr. rer. nat. Sigrid Schmitz
HU-FIS-Profil ↗Verbundvorhaben: "Gendering MINT digital - Open Science aktiv gestalten; Teilprojekt II: Kollaborative elektronische Werkzeuge und Open Source Repositorium für Open-Science-Module
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Verbundvorhaben: "Gendering MINT digital - Open Science aktiv gestalten; Teilprojekt II: Kollaborative elektronische Werkzeuge und Open Source Repositorium für Open-Science-Module
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Förderer: Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt Zeitraum: 12/2017 - 12/2020 Projektleitung: Dr. rer. nat. Sigrid Schmitz
Förderer: Stiftung Innovation in der Hochschullehre Zeitraum: 04/2023 - 06/2026 Projektleitung: Dr. rer. nat. Sigrid Schmitz, PD Dr. Sigrid Schmitz
Brain Research Reviews · DOI
Freiburger Geschlechterstudien/Freiburger Zeitschrift für Geschlechterstudien · DOI
Bibliographie: Schmitz, Sigrid/Ahmed, Sara: Affect/Emotion: Orientation Matters. A Conversation between Sigrid Schmitz and Sara Ahmed, FZG, 2-1014, S. 97-108. https://doi.org/10.3224/fzg.v20i2.17137
Journal of Environmental Psychology · DOI