Prof. Wahl forscht aktuell an der Schnittstelle von Digitalisierung, Inklusion und Bildung. Sein Schwerpunkt liegt auf der Entwicklung und Evaluation digitaler Werkzeuge und Unterrichtskonzepte, die Menschen mit Beeinträchtigungen – insbesondere Gehörlose und Jugendliche mit Behinderungen – bessere Teilhabe in Schule, Ausbildung und Beruf ermöglichen. Ein aktuelles Projekt (2024–2028) entwickelt ein digitales Befragungs- und Unterstützungstool zur Verbesserung der Lebensqualität von Jugendlichen beim Übergang in den Beruf. Parallel untersucht er die neuronalen und verhaltensbezogenen Grundlagen des bilingualen Spracherwerbs bei gehörlosen Personen (Gebärdensprache und Schriftsprache). Seine Arbeiten adressieren Schulen, Berufsbildungseinrichtungen und Behörden, die inklusive digitale Lösungen implementieren möchten.
🔒 Das System hat 1416 mögliche Industrie-Partner gefunden — Firmen, Scores und Begründungen sind nur für eingeloggte Nutzer:innen sichtbar. Anmelden
Prof. Dr. Michael Wahl
HU-FIS-Profil ↗Lebensqualität von Jugendlichen mit Beeinträchtigungen am Übergang von der Berufsausbildung in die Berufstätigkeit – partizipative Entwicklung eines digitalen Befragungs- und Unterstützungstools
other
Labor Know-How als gemeinsame Ressource
university
Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung (Teilprojekt IV)
university
Digitalisierung und Inklusion – Grundsatzfragen und Gelingensbedingungen einer inklusiven digitalen Schul- und Unterrichtsentwicklung
university
Geschäftsidee Das Gründungsvorhaben Sennect entwickelt und betreibt ein integratives Ökosystem sozialer und technischer Assistenz, das die Generation 50+ dabei unterstützt, unabhängiger, sicherer und komfortabler zu leben. Produkte und Dienstleistungen Sennect ist eine Lösung für den tiefgreifenden Wunsch von Best Agern (ältere Erwachsene zwischen 50 und 64 Jahren) und Senioren (ab 65 Jahren), lange selbstständig in den vertrauten vier Wänden zu wohnen und knüpft an ihrer Bereitschaft an, dafür auch technische Assistenzsysteme einzusetzen (Deutsche Telekom, 2011). In Sennect werden Forschungsergebnisse des abgeschlossenen SMILEY-Projektes anhand des technologischen State of the Art modifiziert und in eine wirtschaftliche Unternehmung transferiert. Von Anfang an zusammen mit der Generation 50+ entwickelt, bündelt das Sennect Ökosystem altersrelevante Unterstützungsfunktionen (z. B. Erinnerung an Medikamenteneinnahme & -bestellung), hilfreiche Technologien (z. B. Integration von Geräten zur Vitaldatenmessung oder Smart Home) und eine starke soziale Komponente (z. B. Fördern sozialer Kontakte, persönlicher Telefonsupport bei Geräteinstallation oder alltäglichen Fragen). Somit werden viele Insellösungen in einem einzigen System integriert: Sennect. Die Sennect Module bieten Assistenz in Kernbereichen älterer Erwachsener: Kontakte, Erinnerung, Umgebung, Gesundheit, Zuhause sowie Serious Games zur Förderung geistiger und körperlicher Fitness. Zugänglich sind die Module über den gemeinsamen Startbildschirm im Sennect Dienste-Portal als Tablet-App. Monetarisierung erfolgt vorrangig über monatliche Premiummitgliedschaften, Provisionen (Online-Apotheken-Käufe) sowie Webshop-Verkaufsumsätze der Smart Geräte oder Spiele. Innovation Sennect bietet eine auf dem Markt bisher einzigartige Integration virtueller und physischer Lösungen zur technischen und sozialen Unterstützung älterer Erwachsener. Kundennutzen und Alleinstellungsmerkmale Sennect fördert ein besseres Leben der Generation 50+. Konzept ist wissenschaftlich fundiert sowie bereits evaluiert Altersrelevante Assistenzfunktionen gebündelt in einem System geringerer Lernaufwand, einfachere Orientierung, höhere Vertrautheit Besonderer Fokus auf umfassendes Serviceangebot (z. B. Telefonsupport) innovative Verknüpfung: Medikamentenerinnerung mit -kaufoption Niedrigschwelliger Zugang zu förderlichen Technologien Leichte & intuitive Bedienbarkeit speziell für Bedürfnisse Älterer Modular an aktuelle oder spätere Bedürfnisse einfach adaptierbar
Physiological Reviews · DOI
Journal of Cerebral Blood Flow & Metabolism · DOI
The characteristics and mechanisms enabling the blood-brain barrier (BBB) to maintain the milieu of the brain have been reviewed in detail elsewhere (Banks and Kastin, 1987; Bradbury, 1985; Crone, 1986a, 1987; Cornford, 1985; Davson, 1976; Er misch et aI. , 1985; Fenstermacher, 1985; Gjedde, 1983; Goldstein and Betz, 1986; Meisenberg and Simmons, 1983; Oldendorf, 1974; Pardridge, 1983; Rapoport, 1976a; Rapoport and Robinson, 1986). Before discussing the possible role of mediators in BBB opening some pertinent aspects of the BBB will be discussed briefly. The morphological substrate of the BBB in cere bral vessels is the continuous layer of endothelial cells with junctions and no or minimal vesic ular transport. The functional characteristics of BBB are the same as of tight epithelium such as (a) low diffusional permeability for water-soluble compounds, (b) low hydraulic conductivity, (c) high reflection coefficient, and (d) high electrical resis tance. All these parameters are indicative of low diffusional exchange of water-soluble solutes. As well as by the restricted diffusion the penetration of several mediators is also inhibited by an enzymatic degradation at the endothelial border. Although li pophilic compounds can easily cross the BBB by simple diffusion, the trans cellular transport of hy drophilic solutes is made possible by facilitated dif fusion and active transport. All these mechanisms permit a highly selective exchange between blood and brain and provide an optimally controlled ho-
Circulation Research · DOI
The effects of and the interaction between local perivascular variation in potassium and bicarbonate concentration on the diameter of pial arteries were studied in cats by the microapplication technique. At 11 mEq/liter of bicarbonate, a direct correlation existed between vascular diameter and K + concentrations between 0 and 10 mEq/liter. At K + concentrations between 10 and 20 mEq/liter, no further increase in vascular diameter was observed. At a K + concentration of 5 mEq/liter, an inverse relationship existed between pial arterial diameter and perivascular bicarbonate concentrations between 0 and 22 mEq/liter. At K + concentrations of 0 and 10 mEq/liter, the pial arterial diameter was determined strongly by the K + concentration and was only slightly, if at all, influenced by bicarbonate concentrations between 5 and 22 mEq/liter. At lower bicarbonate concentrations the local acidity induced a marked vasodilation. The results indicate that the diameter of pial arterioles in cats is affected by periarteriolar concentrations of K + and H + ; the degree of the vasoreaction induced by H + is modulated by K + .