Forschende
13 Treffer mit Thema „Biodiversitätsschutz" in Juristische Fakultät, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät, Philosophische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Hostert erforscht derzeit die großflächige Kartierung und Überwachung von Landnutzungsveränderungen mittels Satellitenfernerkundung und künstlicher Intelligenz.
Prof. Kümmerle erforscht die Wechselwirkungen zwischen Landnutzung, Biodiversität und Großsäugerschutz in sich verändernden Landschaften — aktuell mit Schwerpunkt auf Ökosystem-Wiederherstellung, Wildtier-Konnektivität und die Auswirkungen sozioökonomischer Krisen auf Großraubtiere.
Prof. Haase erforscht derzeit, wie naturbasierte Lösungen – insbesondere grüne und blaugrüne Infrastrukturen – Städte widerstandsfähiger gegen Klimawandel, Hitze, Überschwemmungen und Biodiversitätsverlust machen können.
Prof. Lakes erforscht die räumlichen Wechselwirkungen zwischen Umweltbelastungen, Landnutzung und menschlicher Gesundheit in urbanen und ländlichen Räumen.
Dr. Schubert erforscht die Wechselwirkungen zwischen Stadtgrün, Stadtklima und Hitzebelastung in urbanen Räumen.
Dagmar Wörister Baumann arbeitet in einem aktuellen DFG-Projekt (2026–2029) zur Analyse und Transformation von Machtverhältnissen im Biodiversitätsschutz.
Prof. Dr. Ranjini Murali erforscht die Machtverhältnisse und Governance-Strukturen im Biodiversitätsschutz, um zu verstehen, wie Entscheidungsprozesse und Ressourcenverteilung in Naturschutzprojekten funktionieren.
Dr. Wellmann erforscht die Integration von Fernerkundung und Ökologie zur Förderung von Biodiversität und Klimaanpassung in Städten.
Dr. Ghoddousi erforscht die Wirksamkeit von Schutzgebieten im Kaukasus unter Bedingungen von sozio-ökonomischen und politischen Krisen.
Dr. Pflugmacher erforscht die großflächige Überwachung von Waldveränderungen und Waldbrandfolgen mittels Satellitenfernerkundung und Zeitreihenanalyse.
Dagmar Wörister erforscht derzeit die Verbindung von Biodiversitätsschutz mit sozialen Machtverhältnissen und Gerechtigkeitsfragen — konkret, wie Erkenntnisse aus sozialen Wandelbewegungen in den Naturschutz integriert werden können.
Prof. Fuss erforscht Strategien zur Begrenzung der Erderwärmung durch Kohlendioxidentfernung (CDR) und analysiert dabei systematisch, welche Techniken – von Aufforstung über Bodensanierung bis zu technischen Verfahren – unter welchen Bedingungen wirtschaftlich sinnvoll und ökologisch verträglich sind.
Dr. Zurell erforscht, wie Arten und Artengemeinschaften auf globale Veränderungen wie Klimawandel und Landnutzungswandel reagieren — mit Fokus auf die Wechselwirkungen zwischen Populationsdynamik, Ausbreitungsverhalten und ökologischen Wechselbeziehungen.