Forschende
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Die Forschung konzentriert sich auf die molekularen und zellulären Mechanismen des Eisentransports und der Eisenhomöostase in Pflanzen, insbesondere in Arabidopsis.
Die Forschung von Prof. Hammerstein verbindet experimentelle Biologie mit theoretischer Modellierung und Computersimulation.
Die Forschung von Dr. rer. nat. Gita Naseri konzentriert sich auf die Entwicklung synthetisch-biologischer Werkzeuge zur präzisen Genregulation in Hefen und Bakterien.
Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die Entwicklung und Optimierung von Gentherapien und Immuntherapien zur Krebsbekämpfung, insbesondere durch den Einsatz von T-Zell-Rezeptoren (TCR) und chimerischen Antigen-Rezeptoren (CAR).
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung künstlicher photosynthetischer Systeme und holographischer Materialien auf Basis von Bakteriorhodopsin und Farbstoff-Dendrimeren.
Die Person erforscht die ultraschnellen molekularen Mechanismen, die der Funktion lichtempfindlicher Proteine (Rhodopsine und Phytochrome) zugrunde liegen, insbesondere Protonentransfer und Strukturänderungen.
Die Forschung von Dr. Rucha Kshirsagar konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen der Chromosomensegregation und der meiotischen Rekombination, insbesondere am Modellorganismus Saccharomyces cerevisiae.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekulare Charakterisierung und Genomsequenzierung von Pflanzenviren, insbesondere in Baumarten wie Esche, Birke und Buche.
Die Forschung von Dr. Michael Kathan konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung künstlicher molekularer Maschinen, insbesondere lichtgetriebener Motoren und Photoswitches.
Die Forschung konzentriert sich auf die spektroskopische und räumliche Analyse von Nitroxylradikalen und Modellpharmaka in vitro und in vivo.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung nachhaltiger und skalierbarer Methoden zur chemischen Synthese von Peptiden und Proteinen, insbesondere durch den Ersatz toxischer Lösungsmittel wie DMF.
Dr. Benjamin Koeppe forscht auf dem Gebiet der physikalischen Chemie und Spektroskopie, mit einem Schwerpunkt auf Wasserstoffbrückenbindungen und Protonentransferprozessen in Lösung.
Die Forschung von Dr. Cezary Smaczniak konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen der Genregulation, insbesondere die Rolle von MADS-Domänen-Transkriptionsfaktoren bei der Blütenentwicklung und der Differenzierung weiblicher Gameten in Pflanzen.