Forschende
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Die Forschungsarbeiten konzentrieren sich auf die elektronischen und optischen Eigenschaften von Grenzflächen in hybriden anorganisch-organischen Systemen, insbesondere für Anwendungen in der Optoelektronik und Photovoltaik.
Die Forschung von Prof. Dr. Röder konzentriert sich auf die photophysikalische Charakterisierung von supramolekularen Systemen und Nanomaterialien, insbesondere im Kontext der Photodynamischen Therapie (PDT) und der Photovoltaik.
Prof. Dr. Jürgen P.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung photodynamischer Verfahren zur Bekämpfung multiresistenter Bakterien, insbesondere in der Tierzucht (Ebersamen) und Dermatologie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung neuartiger Materialien für gedruckte Elektronik, Photovoltaik und Optoelektronik.
Die Person entwickelt und wendet hochpräzise quantenchemische Simulationsmethoden ein, um die elektronischen und optischen Eigenschaften von neuartigen Materialien auf atomarer Ebene vorherzusagen.
Die Forschung konzentriert sich auf die Synthese und Charakterisierung von Nanomaterialien, insbesondere 2D-Materialien wie Übergangsmetalldichalkogeniden und organischen J-Aggregaten.
Die Person forscht aktuell an der Entwicklung optisch schaltbarer organischer Halbleiter und Transistoren für neuromorphes Computing und optische Datenspeicher.
Die Forschung von PD Dr. Sylke Blumstengel konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung hybrider anorganisch-organischer Halbleiterstrukturen, insbesondere unter Verwendung von 2D-Materialien wie Übergangsmetalldichalkogeniden.
Die Forschung von PD Dr. rer. nat. Andreas Opitz konzentriert sich auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften organischer Halbleiter, insbesondere auf Ladungstransferprozesse an Heterogrenzflächen und molekulare Dotierung.
Die Forschung konzentriert sich auf die elektronischen und strukturellen Eigenschaften von Grenzflächen in organischen Halbleitern und 2D-Materialien.
Die Forschung von Dr. Michael Kathan konzentriert sich auf die Entwicklung und Anwendung künstlicher molekularer Maschinen, insbesondere lichtgetriebener Motoren und Photoswitches.
Sofia Pazzagli forscht auf den Gebieten der Quantenoptik und Nanophotonik mit Fokus auf integrierte photonische Geräte.