Dr. Georg Schelbert erschließt und digitalisiert historische Fotografien – insbesondere Glasdias – aus kunsthistorischen und bildgeschichtlichen Sammlungen. Sein aktueller Fokus liegt auf der Entwicklung innovativer Konzepte zur Katalogisierung und Zugänglichmachung dieser Bestände, etwa des Diaarchivs des Berliner Professors Peter H. Feist. Für Museen, Archive und Gedächtnisinstitutionen schafft er damit Infrastrukturen, um historische Bildbestände systematisch zu erfassen, zu bewahren und für Forschung und Öffentlichkeit nutzbar zu machen.
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Dr. Georg Schelbert
HU-FIS-Profil ↗Digitalisierung und Groberschließung der historischen Glasdiasammlung der Mediathek des Instituts für Kunst- und Bildgeschichte und Vorbereitung eines multimethodischen Konzepts zur Tiefenschließung
Das Projekt widmet sich unter Einsetzung des Preisgeldes der Fortsetzung der Erschließung der historischen Glasdias und entwickelt hierfür innovative Konzepte.
Synthesis lectures on engineers, technology, and society · DOI
The open access book combines extensive knowledge on the topic of digital 3D reconstruction of historical architecture
heiDOK – The Heidelberg Document Repository (Heidelberg University) · DOI
In der Konsortiumsinitiative „NFDI4Culture“ haben sich Partner*innen aus Forschung, Gedächtnisinstitutionen und Infrastruktureinrichtungen zusammengefunden, die sich dem Aufbau einer dezentralen, fach- und forschungsnahen Infrastruktur für Forschungsdaten aus dem Bereich der materiellen und immateriellen Kulturgüter widmen. Die wissenschaftliche Notwendigkeit und zugleich das kulturpolitische Potential von NFDI4Culture ergibt sich aus den Besonderheiten der beforschten, primär nicht-textuellen Güter, deren materiale und mediale Dimensionen einen Eigenwert besitzen, der nicht vollständig in einer digitalen Repräsentation aufgeht. Als Abformung eines Kulturguts kann das Digitalisat zudem seinerseits immaterielles Kulturgut werden, z. B. bei Verlust oder Zerstörung des materiellen Objekts, durch die Geschichtlichkeit medialer Objekte u.a.m. Der bisherige Austausch zwischen den einzelnen Partner*innen von NFDI4Culture dient dabei der Selbstverständigung zu Aufgaben und Zielen eines möglichen NFDI-Konsortiums und profitiert von den spezifischen Perspektiven und Kompetenzen aller Beteiligten. So werden Wissenstransfer und eine gemeinsame Sprechfähigkeit gewährleistet und befördert. Die vorliegenden Texte werden in diesem frühen Stadium des allgemeinen NFDI-Prozesses als Positionsbestimmung vorgelegt und dienen als Bezugspunkt für Diskussionen zu den für eine NFDI4Culture charakteristischen Herausforderungen in einem größeren Kontext: sowohl in und mit den Fachcommunities als auch zwischen den verschiedenen Konsortiumsinitiativen. Aufgabenfelder und Ziele einer NFDI4Culture können, werden und sollen sich entsprechend der in der Diskussion formulierten Bedarfe anpassen und weiterentwickeln. Das vorliegende „Living Document“ dient dabei als Referenzpunkt, in dem die verschiedenen, dynamisch fortlaufenden Diskussionen an einer Stelle immer wieder transparent gebündelt und dokumentiert werden.
Journal of the Society of Architectural Historians · DOI
Research Article| September 01 2018 Learning from Rome:Making Sense of Complex Built Environments in the Digital Age Nicola Camerlenghi, Nicola Camerlenghi Dartmouth College Search for other works by this author on: This Site PubMed Google Scholar Georg Schelbert Georg Schelbert Humboldt-Universität zu Berlin Search for other works by this author on: This Site PubMed Google Scholar Journal of the Society of Architectural Historians (2018) 77 (3): 256–266. https://doi.org/10.1525/jsah.2018.77.3.256 Views Icon Views Article contents Figures & tables Video Audio Supplementary Data Peer Review Share Icon Share Facebook Twitter LinkedIn MailTo Tools Icon Tools Get Permissions Cite Icon Cite Search Site Citation Nicola Camerlenghi, Georg Schelbert; Learning from Rome:Making Sense of Complex Built Environments in the Digital Age. Journal of the Society of Architectural Historians 1 September 2018; 77 (3): 256–266. doi: https://doi.org/10.1525/jsah.2018.77.3.256 Download citation file: Ris (Zotero) Reference Manager EasyBib Bookends Mendeley Papers EndNote RefWorks BibTex toolbar search Search Dropdown Menu toolbar search search input Search input auto suggest filter your search All ContentJournal of the Society of Architectural Historians Search To walk through a city, stroll down a street, and pause in a public square is to be enveloped in history.1 But people typically pass through built environments without considering them as totalities of topography, architecture, and human history—like hiking a landscape without understanding its geology and ecology. Scholars, however, seek to grasp how and why humans have formed and re-formed built environments, preserving, altering, or destroying fabric over time. With the advent of digital, data-driven approaches and increasingly powerful mapping tools, can we better make sense of complex, historically rich built environments? The case of Rome offers an ideal opportunity to address this question. Often compared to a palimpsest, the Eternal City has historical layers that span millennia. Consider, for example, the modern-day Piazza Navona, the proportions and curved northern end of which recall the ancient Stadium of Domitian still partially present underground. The city is a vast... You do not currently have access to this content.