Forschende
51 Treffer mit Thema „Forschungsdatenmanagement" · Themen-Filter entfernen
Prof. Leser forscht an der automatisierten Analyse und Integration großer biomedizinischer Datenmengen, insbesondere zur Unterstützung personalisierter Krebstherapien.
Prof. Draxl erforscht die theoretische Beschreibung von Anregungsprozessen in Festkörpern — insbesondere Exzitonen, optische Eigenschaften und ultraschnelle Dynamik — mit Methoden der computergestützten Materialwissenschaft (ab-initio-Rechnungen, Bethe-Salpeter-Gleichung).
Prof. Lüdeling erforscht derzeit die Struktur und Variation von Sprache durch digitale Korpora und Annotation, mit Schwerpunkt auf Registervariation, Sprachkontakt und Mehrsprachigkeit.
Prof. Freytag forscht an Methoden zur effizienten Verarbeitung und Analyse großer Datenmengen, insbesondere an Algorithmen für Ähnlichkeitssuche in massiven Datenbeständen (Set Similarity Join).
Prof. Weidlich erforscht die automatisierte Analyse und Validierung von Datenanalyseworkflows – also der Prozesse, mit denen Wissenschaftler und Unternehmen große Datenmengen verarbeiten und auswerten.
Malte Dreyer arbeitet an der Schnittstelle von Forschungsdatenmanagement, Infrastruktur-Governance und KI-gestützten Systemen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Prof. Stanat erforscht die Rolle von Sprachkompetenzen bei der Bildungserfolg und sozialen Integration von Schülerinnen und Schülern mit Migrationshintergrund.
Prof. Petras erforscht die Infrastruktur und Governance von Forschungsdaten sowie deren Erschließung durch digitale Methoden.
Prof. Nesselrath erforscht die Wissenschaftsgeschichte der Antike und ihrer Rezeption in der Frühen Neuzeit, mit aktuellem Fokus auf zwei große Projekte: Erstens die digitale Erschließung von Jacopo Stradas "Magnum ac Novum Opus", einem 36-bändigen handschriftlichen Münzcorpus des 16. Jahrhunderts, das die antike Numismatik systematisch dokumentiert.
Prof. Jäschke erforscht derzeit, wie Computermethoden und Datenanalyse literaturwissenschaftliche Fragen beantworten können — insbesondere welche Textstellen Literaturwissenschaftler als besonders bedeutsam einstufen und wie Expert*innenwissen dabei eine Rolle spielt.
Prof. Wolf erforscht die langfristigen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Wurzeln nationaler Identität und politischer Präferenzen, mit aktuellem Fokus auf die Rolle von Propaganda, Bildung und wirtschaftlicher Integration bei der Nationalstaatsbildung im 19. Jahrhundert.
Prof. Hiltmann erforscht derzeit, wie künstliche Intelligenz und digitale Methoden für die Geschichtswissenschaft nutzbar gemacht werden können — mit Fokus auf verlässliche, quellengestützte Systeme.
Kerstin Helbig arbeitet an der Entwicklung von Infrastrukturen und Services für nachhaltiges Forschungsdatenmanagement (FDM) an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Prof. Fitzenberger erforscht Arbeitsmarktdynamiken und Lohnungleichheit in Deutschland mit Fokus auf Erwerbsbiografien von Frauen, Vereinbarkeit von Beruf und Familie sowie die Rolle von Selektionseffekten bei Beschäftigung.
Prof. Degkwitz arbeitet an der Weiterentwicklung von Goobi.Production, einer quelloffenen Digitalisierungssoftware für Workflowmanagement in Archiven und Gedächtnisinstitutionen.
Prof. Gassen erforscht, wie Transparenz von Finanz- und Produktinformationen wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst — von Unternehmensoffenlegung bis zu Verbraucherverhalten.
Prof. Pampel erforscht derzeit die Infrastrukturen und Praktiken des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten in Deutschland.
Dr. Oliver Zauzig leitet derzeit Forschungsprojekte zur Infrastruktur und Datenerschließung wissenschaftlicher Hochschulsammlungen.
Dr. Axel Gering erforscht die Baugeschichte und Nutzung des römischen Hafenstädtchen Ostia durch systematische Ausgrabungen und digitale Dokumentation.
Dr. König entwickelt computergestützte Modelle zur Vorhersage von Leberfunktion und Organqualität, insbesondere für Transplantationen und die Tumorbehandlung.
Sarah Elena Link leitet derzeit den Aufbau eines Datenkompetenzentrums für wissenschaftliche Hochschulsammlungen (SODa) und koordiniert ein internationales Lehr-Projekt zur objektgestützten Lehre.
PD Dr. de la Durantaye erforscht die rechtlichen und normativen Rahmenbedingungen der Digitalisierung von Kulturgütern in Archiven, Bibliotheken und Museen.
Martin Stricker leitet derzeit den Aufbau eines Datenkompetenzentrums für wissenschaftliche Hochschulsammlungen (SODa) und arbeitet an der Forschungsdateninfrastruktur NFDI4Objects.
PD Dr. Feulner erforscht die historische Sprachentwicklung baltischer Sprachen, insbesondere des Altlitauischen und Altlettischen, mit Fokus auf Registervariation und situativ-funktionale Sprachmuster in frühen schriftlichen Quellen.