Forschende
263 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in HU-Theologien, Juristische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
Dr. Giulia Ecca erforscht deontologische Kodizes für Ärzte aus der Antike — also die ethischen und beruflichen Normen, die das ärztliche Handeln in der antiken Welt regelten.
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Prof. Markschies erforscht die Geschichte und Gegenwart des christlich-jüdischen Verhältnisses in Europa, mit Schwerpunkt auf die Frühe Neuzeit und die Wirkungen reformatorischer Kirchen und Theologien auf dieses Verhältnis.
Dr. Irslinger erforscht die grammatikalischen Strukturen zur Ausdrückung von Detransitivität (Reflexivität, Reziprozität und mediale Konstruktionen) in britannischen Sprachen, mit Schwerpunkt auf das Kymrische.
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Prof. Kindinger erforscht die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Körperlichkeit, insbesondere die Darstellung und Stigmatisierung von dicken Körpern in Medien, Populärkultur und öffentlichen Diskursen.
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Prof. Thiessen erforscht die deutsche Rechtsgeschichte mit Schwerpunkt auf Kontinuitäten und Brüche in Rechtsinstitutionen und Justizverwaltung — insbesondere die Aufarbeitung der NS-Justiz nach 1945, die Transformation von DDR-Recht nach der Wiedervereinigung und die historische Entwicklung von Wirtschaftsrecht (Aktienrecht, Konzernrecht).
Dr. Machicao y Priemer erforscht, wie Sprache Register und soziale Bedeutungen in ihrer grammatischen Struktur verankert.
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Meike Röhrig erforscht die Redaktion und Überlieferungsgeschichte der Ägyptenworte im Buch Ezechiel (Kapitel 29–32).
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PD Dr. Michal Mrugalski arbeitet an der Entwicklung einer europäischen Forschungsinfrastruktur für digitale Literaturstudien (CLS INFRA).
Hafida Boujtita arbeitet im Projekt „Every Voice Matters" an der Skalierung von Dialektologie durch computergestützte Methoden.
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Dr. Petzsche-Dupper erforscht derzeit die Missbrauchspotenziale von Strafverfahren als politisches Instrument in Europa und untersucht, wie das deutsche Strafprozessrecht gegen solche Instrumentalisierungen widerstandsfähig ist.
Dr. Florian Höhne erforscht die Veränderung politischer Öffentlichkeiten durch digitale Technologien und Strukturen.
Prof. Marxsen erforscht derzeit, wie sich internationales Recht durch systematische Veränderungen gestaltet und welche Politiken zur Konstruktion einer internationalen Rechtsordnung beitragen.