Forschende
7 Treffer mit Thema „Intersektionalität“ in Philosophische Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Dr. Beate Binder forscht kulturanthropologisch und ethnographisch an der Schnittstelle von Recht, Geschlecht und kollektiven Identitäten.
Christine Bauhardt erforscht aus einer feministischen und materialistischen Perspektive gesellschaftliche Naturverhältnisse, mit einem Schwerpunkt auf der Kritik an kapitalistischen Wachstumsmodellen und der Analyse von Ressourcenpolitik.
Die Forschung von Prof. Dr. Dorothea Weltecke konzentriert sich auf transnationale Ideengeschichte, Religionsgeschichte und Geschlechterforschung im Mittelalter und der Frühen Neuzeit.
Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Prof. Dr. Kerstin Palm entwickelt aktuell methodische Instrumente, um Geschlecht und Gender als multidimensionale Kategorien in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung zu erfassen.
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Urmila Goel forscht transdisziplinär an den Schnittstellen von Migration, Geschlecht und Care-Arbeit, wobei sie intersektionale Perspektiven und ethnographische Methoden nutzt.