Forschende
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Die Publikationen befassen sich mit der mechanischen und thermischen Aktivierung von Aluminiumoxid- und Aluminiumhydroxid-Matrizen sowie der Charakterisierung von Eisen-dotierten Systemen.
Die Person forscht aktuell an der Entwicklung optisch schaltbarer organischer Halbleiter und Transistoren für neuromorphes Computing und optische Datenspeicher.
Prof. Dr. Ulrich Panne forscht auf den Gebieten der Materialcharakterisierung und analytischen Chemie, mit einem Schwerpunkt auf spektroskopischen Methoden wie der Laser-induzierten Plasmaspektroskopie.
Gustav Graeber forscht an der Entwicklung post-Lithium-Ionen-Batteriesysteme, insbesondere Natrium-Schwefel- und Natrium-Nickel-Chlorid-Batterien für stationäre Energiespeicher.
Dr. Elena Voloshina forscht auf dem Gebiet der theoretischen Physik und Quantenchemie mit Fokus auf die elektronische und magnetische Struktur von 2D-Materialien und Nanomaterialien.
Die Forschung von PD Dr. Sylke Blumstengel konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung hybrider anorganisch-organischer Halbleiterstrukturen, insbesondere unter Verwendung von 2D-Materialien wie Übergangsmetalldichalkogeniden.
Die Forschung konzentriert sich auf die atomare Charakterisierung von Nanomaterialien und 2D-Systemen mittels fortschrittlicher Elektronenmikroskopie und Spektroskopie.
Die Forschung von PD Dr. Thomas Stach konzentriert sich auf die vergleichende Anatomie, Embryologie und molekulare Phylogenie von Deuterostomieren, insbesondere Tunicata (Seesacktiere) und Hemichordata.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung von 2D-Materialien, insbesondere Graphen und Nanoröhren, für elektrochemische Sensoren und Biosensoren.
Die Forschung von Dr. Gudrun Scholz konzentriert sich auf die Synthese, Strukturanalyse und katalytische Anwendung von Fluorid-basierten Materialien, insbesondere Aluminium-Chlor-Fluoride und Koordinationspolymere.
Die Forschung von PD Dr. rer. nat. Andreas Opitz konzentriert sich auf die physikalisch-chemischen Eigenschaften organischer Halbleiter, insbesondere auf Ladungstransferprozesse an Heterogrenzflächen und molekulare Dotierung.
Die Forschungsprofile umfassen eine breite Spanne von Disziplinen, darunter die Entwicklung und Charakterisierung von Dentalwerkstoffen wie PEEK und Zirkonkeramik mittels elektrochemischer und mikroskopischer Methoden.
Joachim Paier forscht auf dem Gebiet der theoretischen Chemie und Physik, mit einem Schwerpunkt auf der Anwendung der Dichtefunktionaltheorie (DFT) zur Untersuchung von Oberflächenprozessen.
Die Forschung konzentriert sich auf die elektronischen und strukturellen Eigenschaften von Grenzflächen in organischen Halbleitern und 2D-Materialien.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung eines Laborverfahrens zur Oxidation von elementarem weißen Phosphor zu Phosphor(III)-oxid unter Normaldruck.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung nachhaltiger und skalierbarer Methoden zur chemischen Synthese von Peptiden und Proteinen, insbesondere durch den Ersatz toxischer Lösungsmittel wie DMF.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung fortschrittlicher Halbleiterstrukturen für Anwendungen in der Terahertz- und Infrarotspektroskopie.
Die Forschung konzentriert sich auf ultraschnelle Ladungsträger- und Energietransferprozesse an Grenzflächen von 2D-Materialien, insbesondere WS2-basierten Heterostrukturen.