Forschende
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Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Die Forschungsprojekte untersuchen vergleichend die Reformen päpstlicher Wahlverfahren und posttridentinischer Provinzialsynoden im Zeitraum vom späten Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.
Die Forschung konzentriert sich auf skandinavische Literatur mit einem Schwerpunkt auf Naturkonzepten.
Prof. Dr. Claudia Mareis erforscht aktuell die Rolle von Materialien und Bildern als aktive Akteure in digitalen und analogen Kontexten, insbesondere im Rahmen des Exzellenzclusters 'Matters of Activity'.
Prof. Dr. Mark-Georg Dehrmann forscht auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne und des 19. Jahrhunderts.
Die Forschung von Dr. Kerrin von Engelhardt konzentriert sich auf die historische Analyse von Bildungssystemen, insbesondere im Kontext des Kalten Krieges und der DDR.
Prof. Dr. Robert Stock forscht an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Mediengeschichte und Disability Studies.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Die Forschung von Dr. Harald Salomon konzentriert sich auf die transnationale Geschichte von Public Health, Medizingeschichte und Kulturgeschichte, insbesondere im Kontext Japans und der westlichen Moderne.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf postkoloniale und dekoloniale Studien, die darauf abzielen, eurozentrische Strukturen in der globalen Wissenschaft und Wissensproduktion zu überwinden.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Die Forschung konzentriert sich auf die literaturwissenschaftliche Analyse der Werke von Sophie Tieck, insbesondere unter hermeneutischen und narratologischen Gesichtspunkten.
Shintaro Miyazaki forscht an der Schnittstelle von Medienwissenschaft, Digital Humanities und kritischer Technologieanalyse.
Die Forschungsgruppe 'Sound System Epistemologies' untersucht das Soundsystem als internationale musikalische Konfiguration und theoretisiert die Dynamik zwischen Männlichkeit und Wissensproduktion.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Die Forschung von Prof. Dr. Notger Slenczka konzentriert sich auf die phänomenologische Analyse selbstbezüglicher Emotionen wie Scham, Ehre und Gewissen als Grundlage für eine Reformulierung des Gottesbegriffs.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Henrik Ibsens Werk im Kontext der Dekadenz und weiblicher Figurenkonstruktionen.
Dr. Barbara Wurm erforscht die Schnittstellen von Film, Bildsprache und visueller Kultur, mit einem aktuellen Fokus auf ukrainisches Kriegskino und die Rolle des Films als Mittel der Selbstbehauptung und Dokumentation.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Das Forschungsvorhaben untersucht das Rätsel als moderne Reflexionsfigur in interdisziplinärer Zusammenarbeit.