Forschende
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Dr. Doumbia erforscht aktuell die historische Entwicklung von Arbeit und Beschäftigung in Ghana sowie die Dynamiken lokaler Governance und Landnutzung in afrikanischen Städten wie Bamako.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Christina Riesenweber ist eine Expertin für Open Access und Open Science, mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung und Optimierung von Forschungsinfrastrukturen an Hochschulen.
Die Forschung von Dr. phil. Fanny-Lynne Isensee verbindet historische Bildungsforschung mit Science and Technology Studies (STS) und analysiert die Institutionalisierung von Schulsystemen im 19. und frühen 20. Jahrhundert.
Die Forschung von Dr. Pascal Grohmann konzentriert sich auf die Analyse der EU-Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) und deren Auswirkungen auf Biodiversitätsschutz und nachhaltige Entwicklung in Deutschland.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz und deren Einfluss auf transformativen Wandel.
Die Forschung von Prof. Dr. Thomas Wischmeyer konzentriert sich auf das Verfassungsrecht, insbesondere auf ungeschriebene Normen und deren vergleichende Analyse.
Claudia-Yvette Matthes forscht schwerpunktmäßig zur Erosion von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Ostmitteleuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Die Forschung von Prof. Dr. Rosemarie Will konzentriert sich auf das Verfassungsrecht, insbesondere auf die rechtlichen Rahmenbedingungen der örtlichen Selbstverwaltung.
Die Forschungsprojekte untersuchen vergleichend die Reformen päpstlicher Wahlverfahren und posttridentinischer Provinzialsynoden im Zeitraum vom späten Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung von Curricula für Corporate Citizenship und Corporate Responsibility in wirtschaftswissenschaftlichen Studiengängen.
Die Forschung verbindet straf- und aufsichtsrechtliche Perspektiven mit kriminologischen Ansätzen, um KI-gestützte Lösungen zur Identifikation auffälliger Finanztransaktionen zu bewerten.
Die Forschung von Prof. Dr. Daniel Bultmann verbindet Friedens- und Konfliktforschung mit einer globalen Soziologie der Eliten, wobei ein Schwerpunkt auf der Analyse von Machtstrukturen und sozialen Transformationen in Südostasien liegt.
Die Forschung von Prof. i.
Prof. Dr. Uta Klusmann begleitet wissenschaftlich das Startchancen-Programm zur Förderung von Schulen in struktureller Benachteiligung.
Simon Schmiederer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Forschungsdatenmanagements, Open Access und der digitalen Forschungsinfrastruktur.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Ulf Brüggemann erforscht empirisch die wirtschaftlichen und regulatorischen Folgen der Einführung internationaler Rechnungslegungsstandards (IFRS) sowie die Determinanten von Offenlegungspflichten in der Finanzberichterstattung.
Die Forschung von Prof. Dr. Lars Klöhn konzentriert sich auf die Regulierung und Wohlfahrtseffekte von Crowdinvesting in Deutschland, England und den USA.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Die Forschung von Prof. Dr. Dr. h.
Die Forschung von Dr. Norma Osterberg-Kaufmann konzentriert sich auf die vergleichende Demokratieforschung und die Analyse politischer Systeme jenseits westlicher Hegemonie.
Prof. Dr. Christine Windbichler forscht im Bereich des Europäischen Privatrechts und der Rechtsvergleichung.
Henning Füller erforscht die Schnittstellen von Stadtentwicklung, Governance und Digitalisierung mit Fokus auf öffentliche Gesundheit und soziale Kontrolle.