Forschende
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Dr. Maria Proestou erforscht die Gestaltung und Wirksamkeit von Bioökonomie-Politiken weltweit, mit aktuellem Fokus auf deren Resilienz-Orientierung und Implementationserfolg.
Dr. Anne Krüger erforscht die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen im Wissenschaftssystem, insbesondere wie sich diese unter Druck von wachsenden Studierendenzahlen und Ressourcenexpansion verändern.
Dr. Markus M.
Dr. Julia Frohn erforscht derzeit die Gestaltung von inklusivem Unterricht und Schulentwicklung, insbesondere durch den Einsatz digitaler Lernmanagementsysteme (LMS) und deren Potenziale für differenzierte Lehre in heterogenen Lerngruppen.
Katja Brunner leitet ein Gründungsprojekt im Rahmen des EXIST-Programms (Existenzgründungen aus der Wissenschaft), das sich mit Unternehmertum von Frauen befasst.
Prof. Schnitzlein erforscht die intergenerationale Weitergabe von Vermögensungleichheit in Deutschland — also wie Vermögensunterschiede zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern entstehen und sich verfestigen.
Dr. Irene Leser erforscht Kindheitserfahrungen und Migrationsprozesse aus der Perspektive von Kindern, mit aktuellem Fokus auf biografisches Erinnern an die DDR-Kindheit (Projekt bis 2025).
Linda Kalski evaluiert das Rehabilitationsprogramm „AdiFit" zur Behandlung von Adipositas in einer Fachklinik der Deutschen Rentenversicherung.
Claudia Langenberg forscht im Einstein Center for Population Diversity an den Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für sozioökonomische Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.
Dr. Constantin Johnen erforscht derzeit die Rolle mobiler Finanzdienstleistungen für die finanzielle Inklusion in ländlichen Regionen.
Lara von Koch erforscht die kognitiven und emotionalen Mechanismen, die zu Rückfällen bei depressiven Störungen führen — speziell wie kognitive Verzerrungen und Impulskontrolle das Wiederauftreten von depressiven Episoden beeinflussen.