Forschende
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Stefan Wellgraf forscht mit ethnographischen und qualitativen Methoden zu sozialen Ungleichheiten, insbesondere im Bildungssystem und im Kontext von Migration.
Die Forschungsprofile umfassen zwei stark divergierende Domänen: empirische Linguistik und biomedizinische Forschung.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Bildungsmythen und Erinnerungskulturen der DDR, insbesondere im Kontext von Kindheitserfahrungen.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Matthias Weiter konzentrieren sich auf Governance-Strukturen und nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Landwirtschaft und Wassermanagement.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf nachhaltige und ressourceneffiziente Produktionssysteme, insbesondere im Bereich der urbanen Landwirtschaft und des Gartenbaus.
Die Forschung von Prof. i.
Die Forschung von Dr. Corinna Hölzl-Verwiebe konzentriert sich auf die räumlichen Dimensionen von Reichtum und Ungleichheit, insbesondere im Kontext Lateinamerikas.
Die Forschung von Johanna Porst untersucht empirisch die neurokognitiven und psychosozialen Auswirkungen körperlicher Aktivität und digitaler Interventionen, insbesondere bei älteren Erwachsenen und Krebsüberlebenden.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekularen und zellulären Mechanismen des Eisentransports und der Eisenhomöostase in Pflanzen, insbesondere in Arabidopsis.
Prof. Kirsten Legerlotz forscht schwerpunktmäßig an den Wechselwirkungen zwischen weiblichen Hormonen, Trainingsbelastung und Verletzungsrisiken bei Sportlerinnen.
Petra Anders forscht und lehrt an der Humboldt-Universität zu Berlin mit den Schwerpunkten Filmdidaktik, Digitalisierung im Deutschunterricht und Inklusion.
Die Forschung von Prof. Dr. Achim Hagen konzentriert sich auf die politische Ökonomie des Klimawandels, insbesondere auf die Wechselwirkungen zwischen Klimapolitik, Finanzmärkten und internationalen Abkommen.
Dr. Torben Ott erforscht die neuronalen und neuromodulatorischen Grundlagen der Zeitbewertung und ökonomischen Investitionsentscheidungen, primär an Tiermodellen.
Dr. Manuela Friedrich forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der kognitiven Neurowissenschaften, insbesondere zum Spracherwerb und zur Gedächtnisbildung bei Säuglingen und Kleinkindern.
Die Forschung konzentriert sich auf die Erfassung und Analyse von Tierverhalten und Tierwohl bei verschiedenen Arten wie Schweinen, Rindern, Fischen und Nagetieren.
Die Forschung konzentriert sich auf die phänotypische Plastizität von Pflanzen in Produktionsbeständen und deren Einfluss auf die Produktivität.
Die Forschung konzentriert sich auf nachhaltige Forst- und Landwirtschaftspraktiken, einschließlich innovativer Kulturbegründungsverfahren für Eichen und der Bewertung invasiver Arten wie der Robinie.
Die Forschungsprofile umfassen archäologische Feldarbeiten an bedeutenden Stätten der Antike, wie Musawwarat es-Sufra im Sudan und Pi-Ramesse in Ägypten, mit Fokus auf Tempelbau, Siedlungsstrukturen und materielle Kultur.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Linguistik und den Sprachkontakt, insbesondere im Bereich der Mande-Gurunsi-Sprachen in Afrika.
Die Forschung von Dr. Andrea Rupps konzentriert sich auf die molekularbiologischen und physiologischen Grundlagen der somatischen Embryogenese bei Nadelbäumen, insbesondere Lärche und Tanne.
Prof. Dr. Hanna Schwander forscht im Bereich der vergleichenden Politikwissenschaft und politischen Ökonomie mit einem Schwerpunkt auf sozialen Ungleichheiten, Arbeitsmarktdualisierung und deren Auswirkungen auf Demokratien.
Prof. Dr. Aiga von Hippel forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin schwerpunktmäßig in den Bereichen Erwachsenenbildung und Weiterbildung.
Die Forschung von Prof. Dr. Oliver Mußhoff konzentriert sich auf die Schnittstelle von Agrarökonomie, Verhaltensökonomie und Nachhaltigkeitswissenschaft.
Die Forschung von Prof. Dr. Christoph G.