Forschende
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Prof. Plefka erforscht die hochpräzise Beschreibung von Gravitationswellen-Ereignissen wie Schwarzloch-Streuungen durch moderne quantenfeldtheoretische Methoden.
Prof. Staudacher erforscht die mathematische Struktur von Quantenfeldtheorien, insbesondere durch integrable Systeme und Streuamplituden.
Prof. Forini erforscht die Quantenfeldtheorie und Stringtheorie mit Fokus auf die Berechnung von Observablen in stark gekoppelten Eichtheorien mittels der AdS/CFT-Korrespondenz.
Stijn van Tongeren erforscht derzeit exakte mathematische Lösungen in der theoretischen Physik, insbesondere in der Holographie und Quantenfeldtheorie.
Dr. Eden erforscht N-Punkt Funktionen und integrable Systeme, insbesondere im Kontext der Eichtheorie-Stringtheorie-Dualität und der N=4 Super-Yang-Mills-Theorie.
Prof. Kreimer erforscht grundlegende mathematische Strukturen der Quantenfeldtheorie, insbesondere die Eichabhängigkeit von Green-Funktionen und deren Beschreibung durch Dyson-Schwinger-Gleichungen.
Prof. Walpuski erforscht die mathematische Struktur von Differentialoperatoren und geometrischen Objekten, insbesondere im Kontext von Eichtheorien und symplektischer Geometrie.
Prof. Hohm erforscht die mathematische Struktur von Quantenfeldtheorien durch Homotopie-Algebren, insbesondere die sogenannte „Double-Copy"-Beziehung zwischen Eichtheorien und Gravitation.
Dr. Bonezzi erforscht die Doppelkopie-Korrespondenz, einen mathematischen Rahmen der theoretischen Physik, der es ermöglicht, komplexe Gravitationsprobleme durch einfachere Eichtheorie-Berechnungen zu lösen.
Dr. Banerjee erforscht Quantengaugetheorie auf dem Gitter, insbesondere wie Quantensimulatoren komplexe Vielteilchensysteme mit Eichsymmetrien abbilden können.
Florian Löbbert erforscht die mathematischen Strukturen von Quantenfeldtheorien, insbesondere die Rolle von Integrabilität und konformen Symmetrien in vier Dimensionen.
Dr. Nichol Furey erforscht die algebraische Struktur der Elementarteilchenphysik, insbesondere wie sich das Standardmodell der Teilchenphysik aus mathematischen Strukturen — speziell normierten Divisionsalgebren (komplexe Zahlen, Quaternionen, Oktonionen) — ableiten lässt.