Forschende
213 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in HU-Theologien, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
Dr. Merino Hernández erforscht die Variation und Struktur des Spanischen unter Berücksichtigung von Register, Soziolinguistik und Pragmatik.
Prof. Fleischer erforscht die grammatische Struktur und historische Entwicklung des Deutschen und verwandter germanischer Sprachen, mit aktuellem Fokus auf Genus-Kongruenz, Possessivpronomina und Registervariation.
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Dr. Thomas Poiss forscht zur Kulturgeschichte der Antike, insbesondere zu August Boeckh als Gelehrter und Wissenschaftsorganisator.
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Dörte Linke erforscht die finanzielle Förderung von Sprachvermittlung und Kulturarbeit, mit Fokus auf die finnische Sprache und Kultur.
Barbara Wurm erforscht die Kulturgeschichte und Ästhetik von Film und visuellen Medien, mit aktuellem Fokus auf osteuropäisches und sowjetisches Kino sowie auf die Rolle von Filmkunst in politischen und sozialen Kontexten.
Noch keine Themen erfasst.
Prof. Dr. Julia Benner erforscht die Geschichte und Ästhetik der Kinder- und Jugendliteratur vom frühen 20. Jahrhundert bis heute, mit aktuellem Fokus auf die Analyse von Literaturadaptionen, intertextuellen Bezügen und die politischen sowie sozialen Dimensionen von Kinder- und Jugendbüchern.
Prof. Rösli erforscht die Literatur- und Kulturgeschichte des Mittelalters, insbesondere altnordischer Texte und Handschriften.
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Dr. Ganenkov erforscht die Grammatik seltener Sprachen, insbesondere des Chirag Dargwa (eine kaukasische Sprache).
Dr. Eva Lisa Stubenrauch erforscht derzeit die kulturelle und epistemologische Bedeutung des Rätsels als moderne Reflexionsfigur in einem von der DFG geförderten Netzwerkprojekt (2026–2028).
Prof. Dr. Judith Becker erforscht die Kulturgeschichte und Religionsgeschichte Europas und Asiens vom 17. Jahrhundert bis zur Gegenwart, mit aktuellem Fokus auf die Geschichte der ökumenischen Bewegung und internationalen christlichen Netzwerke im 19. und 20. Jahrhundert sowie auf koloniale Missionsgeschichte und Geschlechterbeziehungen in Missionskontext.
Dr. Sabina Brevaglieri erforscht die Verflechtung von materiellen Objekten, religiöser Bedeutung und Agency in historischen Kontexten — schwerpunktmäßig in Italien, auf der Iberischen Halbinsel und im Heiligen Land.
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Dr. Marsh erforscht die technische Terminologie in Aristoteles' Poetik, insbesondere die präzisen Definitionen von Schlüsselbegriffen wie mimesis, ēthos und mythos.
Dr. Emeline Marquis erforscht antike griechische Briefliteratur als literarisches und kulturhistorisches Phänomen.
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Jenny Haase-Knöpfle erforscht Praktiken und kulturelle Codierungen des weiblichen Rückzugs in Zeiten gesellschaftlicher Umbruch — also wie Frauen sich in Phasen politischer, religiöser oder künstlerischer Turbulenzen bewusst zurückgezogen, isoliert oder in „innere Emigration" begeben haben.
Anna Shadrova forscht an korpuslinguistischen Methoden und Infrastrukturen für die Analyse von Sprachkontakt und grammatischen Veränderungen.
Prof. Dr. Katja Triebe erforscht Narrative weiblicher Selbstbestimmung in Gesprächsinszenierungen europäischer Autorinnen der Frühen Neuzeit.
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