Forschende
15 Treffer mit Thema „Narratologie“ in Juristische Fakultät, Philosophische Fakultät, HU-Theologien · Themen-Filter entfernen
Prof. Dr. Jens Schröter forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Religionsgeschichte, Literaturwissenschaft und Medienkultur.
Die Person erforscht die Kultur- und Entscheidungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit einem aktuellen Schwerpunkt auf der Rolle von Emotionen in politischen Prozessen und der Geschichte der Gewalt.
Ruth Conrad forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Praktischer Theologie, Literaturwissenschaft und Kulturgeschichte.
Prof. Dr. Christine Gerber forscht schwerpunktmäßig zur Religionsgeschichte der Antike und des frühen Christentums, insbesondere zu paulinischen Briefen, Geschlechterkonstruktionen und narrativen Strategien.
Die Forschung von Prof. i.
Christopher Degelmann ist Althistoriker, dessen Forschung die Antike mit zeitgenössischen Fragen verbindet, insbesondere im Bereich politischer Kommunikation und Desinformation.
Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Das Profil fokussiert sich auf die Verfassungsgeschichte, insbesondere die Entstehung des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat 1948/49.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Die Forschung von Prof. Dr. Notger Slenczka konzentriert sich auf die phänomenologische Analyse selbstbezüglicher Emotionen wie Scham, Ehre und Gewissen als Grundlage für eine Reformulierung des Gottesbegriffs.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Thomas Woelki forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte des Spätmittelalters, mit besonderem Fokus auf Nikolaus von Kues, Konzilien und kirchliche Rechtsgeschichte.
Die Forschung von Prof. Dr. Dora Vargha konzentriert sich auf die Medizingeschichte und Wissenschaftsgeschichte, insbesondere im Kontext des Kalten Krieges und sozialistischer Gesundheitssysteme.