Forschende
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Jörg Baberowski forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte Russlands und der Sowjetunion im 19. und 20. Jahrhundert, mit einem besonderen Fokus auf Stalinismus, politische Gewalt und Herrschaftstransformationen.
Gabriele Metzler ist eine deutsche Historikerin mit Forschungsschwerpunkten auf der Zeitgeschichte Westeuropas, insbesondere der Bundesrepublik Deutschland und Großbritanniens.
Die Person erforscht die Kultur- und Entscheidungsgeschichte des 19. und 20. Jahrhunderts, mit einem aktuellen Schwerpunkt auf der Rolle von Emotionen in politischen Prozessen und der Geschichte der Gewalt.
Arne Schirrmacher forscht auf dem Gebiet der Wissenschafts- und Kulturgeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Entwicklung der Wissenschaftskommunikation und der Rolle von Museen als Medien der Wissensvermittlung.
Claudia Tiersch erforscht die politischen, sozialen und religiösen Dynamiken der griechisch-römischen Antike und Spätantike.
Dr. Hamid Taieb forscht auf dem Gebiet der Philosophiegeschichte mit einem Schwerpunkt auf der Brentano-Schule, der frühen Phänomenologie und der mittelalterlichen Scholastik.
Die Forschung von Prof. i.
Christopher Degelmann ist Althistoriker, dessen Forschung die Antike mit zeitgenössischen Fragen verbindet, insbesondere im Bereich politischer Kommunikation und Desinformation.
Das Profil fokussiert sich auf die Verfassungsgeschichte, insbesondere die Entstehung des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat 1948/49.
Das Projekt untersucht die transnationale Verbreitung republikanischer Ideen und die Rolle von Frauen im Zeitalter der Revolutionen (ca. 1770–1820).
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Die Forschung von Dr. Natasa Jagdhuhn untersucht die Rolle von Museen und kulturellen Institutionen im Kontext der Dekolonialisierung und der Blockfreien Bewegung, mit einem spezifischen Fokus auf Jugoslawien und den postjugoslawischen Staaten.
Die Forschung von Dr. Marie Jaros konzentriert sich auf die Sozial- und Kulturgeschichte des Walfangs in Flandern, den Niederlanden und Norddeutschland während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.