Forschende
363 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Philosophische Fakultät, Lebenswissenschaftliche Fakultät
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Dr. Sanchez Criado erforscht multimodale Methoden der ethnographischen Forschung und Dokumentation.
Claudia Prinz leitet gemeinsam mit Prof. Dr. Torsten Hiltmann das DFG-Konsortium NFDI4Memory (2023–2028), das eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für historisch arbeitende Geisteswissenschaften aufbaut.
Prof. Stokes erforscht den Vitamin-D-Stoffwechsel im menschlichen Körper mit einem systemischen Ansatz: Sie nutzt Massenspektrometrie, um Vitamin D nicht nur im Blutserum, sondern auch in Fett- und Lebergewebe nachzuweisen und zu quantifizieren.
Dr. Katrin Martens erforscht die Gestaltung von widerstandsfähigen Stadt-Umland-Regionen durch kokreative Prozesse — also die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Dr. Zhiwei Shen entwickelt derzeit digitale Zwillinge für Stromnetze — virtuelle Abbilder von Energiesystemen, die in Echtzeit mit ihren physischen Pendants synchronisiert werden.
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Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
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Dr. Christina-Luise Roß erforscht, wie Böden durch organische Reststoffe — insbesondere Gärreste aus Biogas- und Kompostanlagen — verbessert werden können, um Pflanzen widerstandsfähiger gegen Trockenheit und Klimawandel zu machen.
Dr. Jennifer Christina Kirchner forscht zur Frage, welche Forschungsthemen für Menschen mit Autismus selbst relevant und wichtig sind.
Dr. Beniermann erforscht, wie Menschen – von Schülerinnen und Schülern bis zu Lehrkräften – Evolution verstehen und akzeptieren, mit aktuellem Fokus auf europäische Vergleichsstudien und informelle Lernorte wie Museen.
Dr. Benesh erforscht die Lebenszyklen parasitischer Würmer, insbesondere wie und warum diese Parasiten mehrere Wirte nacheinander befallen, bevor sie sich fortpflanzen.
Dr. Nicolai Goritz leitet das Projekt BIOPOLISTA, das sich mit der Umsetzung von Bioökonomie-Politiken in verschiedenen Ländern befasst.
PD Dr. Mischa Honeck erforscht die Kulturgeschichte der Verjüngung in der transatlantischen Welt vom späten 19. bis zur Mitte des 20. Jahrhunderts – wie Vorstellungen und Techniken der Verjüngung sich verbreiteten, angeeignet wurden und welche gesellschaftliche Bedeutung sie erlangten.
Dr. Inga Loedige erforscht die Funktionsweise von RNA-bindenden Proteinen (TRIM 2 und TRIM 3) und deren Rolle bei der Steuerung der Genexpression in Nervenzellen.
Dr. Miriam Boyer erforscht die Materialität lebendiger Natur und ihre wirtschaftliche Nutzung in der High-Tech-Bioökonomie.
Dr. Kevin Hilbert erforscht personalisierte Psychotherapie für Patient*innen, bei denen Standardbehandlungen nicht wirken.
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Prof. Nagornaia erforscht die Geschichte von Geschlechterordnungen, Subjektivitäten und transnationalen Verflechtungen im Spätsozialismus und Ostblock, mit aktuellem Fokus auf Frauenagency in Transiträumen.
Dr. Simone Reber erforscht die physikalischen Kräfte, die während der Zellteilung die mitotische Spindel formen und stabilisieren.
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Dr. Janßen erforscht, wie Bürgerinnen und Bürger durch aktives Engagement zur Förderung von Biodiversität in städtischen Räumen beitragen können – konkret durch den Anbau seltener heimischer Wildpflanzen in privaten Gärten und auf Balkonen.
Dermot Harnett erforscht die Genregulation während der Gehirnentwicklung mit Fokus auf die zeitliche Dynamik der Genexpression im sich entwickelnden Neokortex der Maus.