Forschende
36 Treffer mit Thema „Kognitive Neurowissenschaft" · Themen-Filter entfernen
Prof. Markett erforscht die biologischen und genetischen Grundlagen von Gehirnalterung und kognitiven Funktionen durch Integration von Neuroimaging, Genomdaten und Transkriptomik.
Dr. Richard Moore erforscht, wie Menschen Wissen durch Kommunikation und Zeugenaussagen erwerben und bewerten — insbesondere, wie wir lernen, Informationen von anderen kritisch zu hinterfragen und Fehler in unserem Denken zu vermeiden.
Dr. Grützmann erforscht die neuronalen Grundlagen von Zwangsstörungen und deren Veränderung durch Therapie.
Prof. Dolan forscht an der Schnittstelle von Neurowissenschaften und Psychiatrie, mit aktuellem Fokus auf die Mechanismen psychischer Erkrankungen und deren Behandlung im Kontext des Deutschen Zentrums für Psychische Gesundheit.
Dr. Maria Teresa Guasti erforscht den Spracherwerb von Kindern weltweit, um zu verstehen, wie Gedankenstrukturen durch Sprache in kommunizierbare Form komprimiert werden.
Dr. Mareike Bayer erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit, mit aktuellem Fokus auf achtsamkeitsbasierte und naturgestützte Interventionen für Menschen mit Schizophrenie-Spektrum-Störungen sowie Autismus-Spektrum-Störungen im Erwachsenenalter.
Prof. Leivada erforscht, wie sich das menschliche Gehirn und die kognitiven Fähigkeiten durch Mehrsprachigkeit verändern — insbesondere durch Messungen semantischer Ähnlichkeiten bei bilingualen Sprechern im Vergleich zu Einsprachigen.
Prof. Cabeza erforscht die kognitiven und neuronalen Grundlagen des Alterns und des Gedächtnisses.
Karl Leo entwickelt optogenetische Technologien auf Basis von organischen Leuchtdioden (OLEDs), um Nervenzellen mit bisher unerreichter räumlicher Präzision zu aktivieren und zu hemmen.
Dr. Farkhooi erforscht die Dynamik kortikaler Netzwerke und die Mechanismen, die zu stabiler, aber flexibler Hirnaktivität führen.
Dr. Christophel erforscht, wie das menschliche Gehirn visuelle Informationen im Arbeitsgedächtnis speichert und verarbeitet.
Lara von Koch erforscht die kognitiven und emotionalen Mechanismen, die zu Rückfällen bei depressiven Störungen führen — speziell wie kognitive Verzerrungen und Impulskontrolle das Wiederauftreten von depressiven Episoden beeinflussen.