Forschende
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Das Projekt entwickelt KI-gestützte statistische Methoden, insbesondere interpretierbares maschinelles Lernen, um sozioökonomische Indikatoren präziser zu schätzen.
Die Forschung von Dr. Marion Rivalan konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen des Verhaltens, insbesondere die Rolle von Serotonin bei Aggression, sozialer Interaktion und Entscheidungsfindung.
Das Projekt untersucht hadronische Wechselwirkungen bei TeV-Energien durch die Kombination von Daten aus dem LHCf-Experiment am Large Hadron Collider und atmosphärischen Cherenkov-Teleskopen.
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Das Projekt untersucht die rechtlichen Grundlagen und Verwaltungspraktiken der internationalen Zusammenarbeit im Rettungsdienst mit Russland und osteuropäischen Staaten.
Die Forschung von Dr. Danai Papageorgiou untersucht die sozialen Strukturen und Verhaltensweisen in Tiergesellschaften, mit einem Schwerpunkt auf Koordination, Ungleichheit und kultureller Transmission.
Die Forschung von Dr. Rucha Kshirsagar konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen der Chromosomensegregation und der meiotischen Rekombination, insbesondere am Modellorganismus Saccharomyces cerevisiae.
Dr. Julia Rueß engagiert sich im Projekt 'Berlin Center for Research-Based Learning', das die Weiterentwicklung des Student Research Opportunities Program (StuROPx) zum Ziel hat.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Archäologie der Antike, insbesondere auf Ausgrabungen und topografische Erkundungen in Italien und Syrien.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekulare Charakterisierung und Genomsequenzierung von Pflanzenviren, insbesondere in Baumarten wie Esche, Birke und Buche.
Das Projekt MINT-HUB zielt auf die systematische Rekrutierung und Begleitung internationaler Masterstudierender und Promovierender an der Humboldt-Universität zu Berlin ab.
Das NFDI4Memory-Konsortium baut eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften auf, mit Fokus auf historische Methoden und Daten.
Die Forschung von Dr. Anna Beniermann konzentriert sich auf die Verbesserung der naturwissenschaftlichen Bildung, insbesondere im Bereich der Evolutionslehre, und deren Verbindung zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Klimawandel und Gesundheit.
Die Forschung von Dr. Nicolai Goritz konzentriert sich auf die Analyse politischer Machtstrukturen und Entwicklungspfade im Globalen Süden, insbesondere im Kontext der Bioökonomie.
Die Forschung von Dr. Dirk Pflugmacher konzentriert sich auf die Anwendung satellitengestützter Fernerkundung zur Überwachung von Waldgesundheit, Biodiversität und Landnutzungsänderungen im Kontext des Klimawandels.
Die Forschung von Fabian Lehmann verbindet theoretische Mathematik mit angewandter Informatik.
Die Forschung von Dr. Sebastian Bohm konzentriert sich auf die biomechanische Analyse der Lendenwirbelsäule und deren Korrelation mit klinischen Ergebnissen bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen.
Sigbert Klinke forscht auf den Gebieten der Hochschuldidaktik, Statistik und digitalen Lernmethoden.
Die Forschung von PD Dr. Juliane Pöche konzentriert sich auf die digitale Musikedition im Kontext der Frühen Neuzeit, insbesondere zur Rolle des Generalbasses im 17. und 18. Jahrhundert.
Dr. Alexander Struck forscht an der Schnittstelle von Bibliotheks- und Informationswissenschaft sowie Informatik mit einem Fokus auf nachhaltige Forschungssoftware und Open Science.
Prof. Dr. Andreas Filler forscht schwerpunktmäßig in der Mathematikdidaktik, insbesondere im Bereich der Geometrie, und engagiert sich in der Lehrkräftebildung sowie Schulentwicklung.
Die Forschung von Dr. Cornelia Schendzielorz konzentriert sich auf die Analyse wissenschaftlicher Bewertungsverfahren, insbesondere des Peer Reviews, sowie auf Transparenz und Autorship-Konventionen.