Forschende
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Wolfgang Schäffner erforscht die Kulturgeschichte des Wissens und die Rolle von Gestaltung und Material in wissenschaftlichen Prozessen.
Sharon Macdonald erforscht, wie Museen und Kulturerbe-Institutionen mit gesellschaftlichen Herausforderungen der Gegenwart umgehen – insbesondere mit Fragen von Dekolonialisierung, Populismus, Migration und Diversität.
Prof. Mergel erforscht die politische Kommunikationskultur und Debattengeschichte, insbesondere durch vergleichende Analysen von Parlamentskommunikation (Bundestag und House of Commons) sowie durch kulturhistorische Studien zu Widerstand, Erinnerungskulturen und Grenznarrativen.
Prof. Schirrmacher erforscht die Wissenschafts- und Technikgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere wie wissenschaftliche Erkenntnisse der Öffentlichkeit vermittelt wurden und werden.
Prof. Sabrow erforscht die Zeitgeschichte des 20. Jahrhunderts mit Fokus auf Gedächtniskultur und Digitalisierung von historischen Quellen.
Dr. Axel Gering erforscht die Baugeschichte und Nutzung des römischen Hafenstädtchen Ostia durch systematische Ausgrabungen und digitale Dokumentation.
Dr. Fingerhut erforscht derzeit, wie ästhetische Erfahrungen — insbesondere durch Kunstbetrachtung und urbane Umgebungen — auf Wohlbefinden, emotionale Reaktionen und gesellschaftliche Einstellungen wirken.
Prof. Müller erforscht die Wissenschaftsgeschichte und Epistemologie von Licht, Farbe und optischen Phänomenen, insbesondere durch die Linse historischer Debatten zwischen Newton und Goethe sowie durch photochemische Experimente.
Prof. Vogel forscht zur Wissenschafts- und Kulturgeschichte von Sammlungen und Museen, insbesondere zur Brandenburgisch-Preußischen Kunstkammer als historisches Wissenssystem.
Heide Barrenechea forscht an der Schnittstelle von Kulturgeschichte, Archivwissenschaft und Museologie.
Felix Sattler forscht zu Ausstellungen als Wissenspraktiken und kulturelle Artefakte, insbesondere zu Fragen von Repräsentation, Materialität und historischer Deutung.
Prof. Tyradellis forscht zur Theorie und Praxis des interdisziplinären Kuratierens — also wie Ausstellungen gestaltet, konzipiert und vermittelt werden.
Kristin Hahn erforscht die Geschichte der Berliner Konfektionsindustrie, insbesondere die Entwicklung der industriellen Serienproduktion von Kleidung ab dem 19. Jahrhundert am Hausvogteiplatz.
Yannis Hadjinicolaou erforscht Synagonismus in den Bildenden Künsten — die Frage, wie künstlerische Werke und Praktiken in Konkurrenz, Dialog oder Spannung zueinander stehen.
Dr. Natasa Jagdhuhn erforscht die Geschichte und Gegenwart von Museen in Jugoslawien und den post-jugoslawischen Staaten, insbesondere unter dem Blickwinkel der Dekolonialisierung und der Blockfreien Bewegung.
Prof. Chakkalakal erforscht künstlerische Interventionen und partizipative Ausstellungspraktiken als Mittel zur gesellschaftlichen Gestaltung und Krisenbewältigung.
Prof. Sandkühler erforscht die Zeitgeschichte der Shoah, insbesondere die Deportation der Jüdinnen und Juden aus Ioannina.