Forschende
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Malte Dreyer arbeitet an der Schnittstelle von Forschungsdatenmanagement, Infrastruktur-Governance und KI-gestützten Systemen für Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Prof. Pampel erforscht derzeit die Infrastrukturen und Praktiken des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten in Deutschland.
PD Dr. de la Durantaye erforscht die rechtlichen und normativen Rahmenbedingungen der Digitalisierung von Kulturgütern in Archiven, Bibliotheken und Museen.
Martin Lee leitet an der Humboldt-Universität mehrere Projekte zur Infrastruktur wissenschaftlichen Publizierens und Forschens: einen Fachinformationsdienst für Geschlechterforschung (DFG-gefördert, 2025–2028), eine Hochschulbibliografie (EFRE-gefördert, 2025–2028), eine Servicestelle für Diamond Open Access (DFG, 2025–2028) sowie ein abgelaufenes Projekt zu Scholarly Makerspaces in Universitätsbibliotheken (DFG, 2022–2025).
Matthias Harbeck leitet den Fachinformationsdienst Sozial- und Kulturanthropologie und konzentriert sich darauf, ethnologische Forschungsliteratur und -daten für die nationale Forschungscommunity digital verfügbar und recherchierbar zu machen.
Dr. Christina Riesenweber forscht aktuell an der Gestaltung und Unterstützung von Diamond Open Access – einem Publikationsmodell, bei dem Forschungsergebnisse kostenfrei veröffentlicht werden, ohne dass Autorinnen oder Leserinnen Gebühren zahlen.
Simon Schmiederer leitet derzeit zwei DFG-geförderte Fachinformationsdienste: einen für Geschlechterforschung (seit 2025) und einen für Erziehungswissenschaft und Bildungsforschung (seit 2024).
Dr. Lisa Matthias erforscht die Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere die Dynamiken von Open-Access-Modellen und deren Umsetzung in Institutionen.
Christian Winterhalter arbeitet an der Infrastruktur und Finanzierung von Open-Access-Publikationen an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Christian Rüter arbeitet an der Modernisierung von Hochschulbibliotheken und deren Infrastrukturen.
Sarah Wendt erforscht derzeit die Struktur und Qualität des globalen wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere unter dem Aspekt epistemischer Vielfalt und inklusiver Praktiken.