Forschende
216 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Kultur-, Philosophische Fakultät, Mathematisch-Naturwissenschaftliche Fakultät
Ph.
Das Forschungsprojekt 'Sensing the Street' untersucht die sinnlichen Erfahrungen von Straßen in Berlin durch eine wissenschaftlich-künstlerische Zusammenarbeit zwischen der Humboldt-Universität zu Berlin und der Universität der Künste Berlin.
Die Forschung konzentriert sich auf Quantenoptik und die Entwicklung integrierter Quantenspeicherarchitekturen, insbesondere unter Verwendung von Defektzentren in Diamant.
Dr. Susanne Härtel erforscht die jüdische Religions- und Kulturgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Verhandlung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Victoria Coors arbeitet im Bereich der Forschungsinfrastruktur und des Forschungsdatenmanagements, mit einem Fokus auf die Umsetzung der FAIR-Prinzipien und Open Science.
Die Forschungsprofile umfassen eine breite Spanne von Disziplinen, darunter die Entwicklung und Charakterisierung von Dentalwerkstoffen wie PEEK und Zirkonkeramik mittels elektrochemischer und mikroskopischer Methoden.
Die Forschung von Prof. Dr. Gerd Schneider konzentriert sich auf die Entwicklung videounterstützter Systeme zur Artikulationsschulung und Sprachtherapie, insbesondere für gehörlose und schwerhörige Kinder sowie Menschen mit Sprachstörungen.
Prof. Dr. Kerstin Palm entwickelt aktuell methodische Instrumente, um Geschlecht und Gender als multidimensionale Kategorien in der quantitativen Gesundheits- und Umweltforschung zu erfassen.
Dipl.-Thomas Vogel forscht im Bereich Softwaretechnik mit Fokus auf suchbasierte Testfallgenerierung und Programmreparatur.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung von nanophotonischen Bauteilen und Halbleiterstrukturen, insbesondere unter Verwendung von Galliumphosphid und Silizium-basierten Nanoinseln.
Die Forschung konzentriert sich auf empirische Sozialforschung im Wissenschaftssystem, insbesondere durch Längsschnittstudien zu Karrieren, Arbeitsbedingungen und Transferprozessen.
Prof. Dr. Ulrich Kortenkamp forscht und lehrt auf dem Gebiet der Mathematikdidaktik, mit einem Schwerpunkt auf der Integration digitaler Medien und Technologien im Unterricht.
Die Forschung von Dr. Carl-Friedrich Schleußner konzentriert sich auf die Analyse sozial-ökologischer Barrieren und deren Bedeutung für die Klimaanpassung sowie die Quantifizierung von Klimafolgen bei Überschreitung der Pariser Temperaturziele.
Joachim Paier forscht auf dem Gebiet der theoretischen Chemie und Physik, mit einem Schwerpunkt auf der Anwendung der Dichtefunktionaltheorie (DFT) zur Untersuchung von Oberflächenprozessen.
PD Dr. Popova-Zeugmann forscht an formalen Methoden zur Modellierung und Verifikation zeitkritischer, verteilter Systeme, insbesondere unter Verwendung von Petri-Netzen.
Dagmar Wörister Baumann ist eine administrative Mitarbeiterin am Geographischen Institut der Humboldt-Universität zu Berlin.
Henning Füller erforscht die Schnittstellen von Stadtentwicklung, Governance und Digitalisierung mit Fokus auf öffentliche Gesundheit und soziale Kontrolle.
Prof. Dr. Andreas Jankowiak forscht im Bereich der theoretischen Physik mit Fokus auf die Entwicklung und Optimierung von Synchrotronstrahlungsquellen, insbesondere dem Konzept des Variable Pulse Length Storage Ring an der BESSY II.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Die Forschung konzentriert sich auf die mathematische Modellierung und numerische Simulation piezoelektrischer Materialien, insbesondere zur Lösung inverser Probleme für die Materialcharakterisierung.
Das Projekt EMPEROR entwickelt automatische Verfahren zur Ursachenanalyse von Programmverhalten, insbesondere zur Identifikation von Eingaben, die Programmfehler auslösen.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Hochenergiephysik, insbesondere die Suche nach Higgs-Bosonen und Higgsinos am Large Hadron Collider.
Das Projekt untersucht hadronische Wechselwirkungen bei TeV-Energien durch die Kombination von Daten aus dem LHCf-Experiment am Large Hadron Collider und atmosphärischen Cherenkov-Teleskopen.
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.