Forschende
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Martin Rolfs forscht auf dem Gebiet der aktiven Wahrnehmung und Kognition, mit einem Schwerpunkt auf der Kopplung von visuellen Prozessen und motorischen Aktionen.
Die Forschung von Werner Sommer konzentriert sich auf die kognitiven und neuronalen Grundlagen von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Handlungskontrolle.
Die Forschung von Prof. Dr. Dziobek konzentriert sich auf die psychische Gesundheit, insbesondere Autismus-Spektrum-Störungen, sowie auf neurowissenschaftliche Mechanismen der Empathie und sozialen Kognition.
Die Forschung konzentriert sich auf die Ursachen und Behandlung psychischer Störungen, insbesondere im Spektrum der Angst- und Zwangsstörungen.
Prof. Dr. Pia Knoeferle forscht auf dem Gebiet der Psycholinguistik und untersucht die Echtzeit-Sprachverarbeitung unter Einbeziehung visueller Kontexte und Weltwissens.
Prof. Dr. Marcel Brass erforscht die neurokognitiven Grundlagen sozialer Intelligenz, kollektiver Handlungsfähigkeit und Beobachtungslernen.
Die Forschung konzentriert sich auf die zellulären und molekularen Mechanismen der neuronalen Plastizität, des intrazellulären Transports und der Gedächtniskonsolidierung.
Die Forschung von Prof. Dr. Rainer Dietrich konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen der Sprachverarbeitung, insbesondere im Kontext zirkadianer Rhythmen.
Dr. Torben Ott erforscht die neuronalen und neuromodulatorischen Grundlagen der Zeitbewertung und ökonomischen Investitionsentscheidungen, primär an Tiermodellen.
Dr. Katja Maquate erforscht aktuell, wie Menschen Sprache in Echtzeit verarbeiten, insbesondere wenn soziale Kontexte (wie Formalität) oder sprachliche Register nicht übereinstimmen.
PD Dr. Natalia Gagarina erforscht aktuell die Echtzeit-Sprachverarbeitung und den Spracherwerb bei mehrsprachigen Kindern und Jugendlichen, insbesondere im Kontext von Deutsch als Zweitsprache.
Dr. Antje Sauermann erforscht die linguistische Variation und den Spracherwerb in mehrsprachigen Kontexten, mit einem Schwerpunkt auf Namibian German und türkischen Heritage-Sprechern.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.