Forschende
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Prof. Stockinger erforscht gegenwärtig, wie populäre Erzählformen — insbesondere Fernsehserien, Liebeshefte und literarische Werke — gesellschaftliche Vorstellungen vom guten Leben, von Medizin, Generativität und Liebe vermitteln und prägen.
Prof. Boesenberg erforscht kulturelle Repräsentationen und ihre gesellschaftliche Wirkung, insbesondere wie Populärkultur (Spielzeug, Sport, Medien) Themen wie Nachhaltigkeit, Geschlecht und soziale Ungleichheit vermittelt.
Prof. Eifert forscht zu Fragen des Medienföderalismus und zur europäischen Integrationsordnung — insbesondere wie nationale und übernationale Rechtsräume in Spannung zueinander stehen und sich zwischen Harmonisierung und Pluralisierung bewegen.
Dr. Hißnauer erforscht, wie deutsche Fernsehserien — insbesondere Arzt- und Krankenhausserien — kulturelle Vorstellungen vom guten Leben vermitteln und dabei Medizin, Zeit und gesellschaftliche Vielfalt verhandeln.
Prof. Haschemi Yekani erforscht derzeit, wie visuelle Wahrnehmung und Darstellung soziale Kategorien wie Geschlecht, Rasse und andere Differenzmerkale prägen — mit Fokus auf die Frage, wie Sichtbarkeit und Unsichtbarkeit in Medien, Kunst und Alltagskultur funktionieren.
Dr. Ada Bieber erforscht Kinder- und Jugendliteratur sowie deren filmische Adaptationen unter kulturhistorischen und politischen Perspektiven.
Prof. Marxen erforscht die juristische Aufarbeitung von Unrecht in der DDR, insbesondere die strafrechtliche Verfolgung von Verbrechen des Ministeriums für Staatssicherheit (MfS) und anderen DDR-Behörden.
PD Dr. Urs Urban erforscht die Verbindung von Literatur, Ökonomie und Gesellschaft in der Frühen Neuzeit sowie in zeitgenössischen Narrativen Lateinamerikas.
Prof. Kindinger erforscht die kulturelle und gesellschaftliche Bedeutung von Körperlichkeit, insbesondere die Darstellung und Stigmatisierung von dicken Körpern in Medien, Populärkultur und öffentlichen Diskursen.
Dr. Pavlova erforscht aktuelle Konflikte und Medienräume, insbesondere die Rolle von digitalen Plattformen (Telegram) bei der Dokumentation von Menschenrechtsaktivismus und Basisbewegungen in besetzten Gebieten wie Mariupol.