Forschende
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Janeelco Jansma erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Sylvia Kay erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und nachhaltigen Bioökonomie.
Prof. Windbichler forscht im Bereich des Europäischen Privat- und Wirtschaftsrechts.
Dr. Henning Füller erforscht die Verflechtung von Raum, Gesundheit und urbaner Governance – insbesondere wie städtische Infrastrukturen, Planungsentscheidungen und Überwachungstechnologien Gesundheit prägen und politisch wirken.
Dr. Pablo Vidueira Mera erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Prof. Messina erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
Christian Neumeier forscht zur Verfassungsgeschichte und zum Verfassungsrecht der Europäischen Union, mit aktuellem Schwerpunkt auf die rechtliche Durchsetzung von Fiskalregeln und Rechtsstaatlichkeit in der EU sowie auf die historische Entstehung von Kompetenzkatalogen in modernen Verfassungsordnungen.
Annika Nickenig erforscht die historische und theoretische Abgrenzung zwischen Haushalts- und Politischer Ökonomie — also die Frage, wer als wirtschaftliches Handlungssubjekt in verschiedenen ökonomischen Kontexten gilt und wie sich diese Rollen historisch verschoben haben.
Dr. Lisa Matthias erforscht die Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere die Dynamiken von Open-Access-Modellen und deren Umsetzung in Institutionen.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Sebastian Großmann erforscht derzeit die lokalen Auswirkungen von Chinas Belt-and-Road-Initiative auf transregionale Verflechtungs- und Entkopplungsprozesse.
Ph.
Wibke Crewett erforscht die institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die für einen gesellschaftlich akzeptierten Ausbau der Bioökonomie notwendig sind.
Dr. Sarah Hackfort erforscht die Verflechtung von Biologie, Wirtschaft und Gesellschaft in der modernen Bioökonomie – konkret: wie lebende Organismen und biologische Prozesse in High-Tech-Produktionssystemen kommerzialisiert und politisch reguliert werden.
Jasper Trautsch erforscht die Kartographie und visuelle Darstellung der Welt im 20. Jahrhundert, insbesondere wie Weltkarten in Schulatlanten, auf Briefmarken, Wahlplakaten und in Nachrichtensendungen den Ost-West-Konflikt zwischen den 1860er und 1970er Jahren visualisierten und damit Wahrnehmungen von globalen Ordnungen prägten.
Giovanna Ottaviani Aalmo erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und kreislaufförmigen Bioökonomie.
Caspar-Fridolin Lorenz erforscht die kulturellen und ökonomischen Praktiken von Hochstaplerei und Unternehmertum, insbesondere wie Akteure durch Selbstinszenierung und Vertrauensgenerierung in wirtschaftlichen Kontexten operieren.
Prof. Fleschenberg dos Ramos Pinéu ist Projektleiterin des Forschungsverbunds CO₂libri (2022–2025), einem interdisziplinären Vorhaben der Berlin University Alliance zur Erforschung von CO₂-Reduktion und Klimaanpassung.
Dr. Ruth Weber erforscht die verfassungsrechtlichen Grundlagen von Budgetrechten und Finanzkompetenzen in mehrstufigen politischen Systemen, insbesondere in der EU.
Prof. Nimczik erforscht die Rolle von Unternehmen auf dem Arbeitsmarkt, insbesondere unter Bedingungen von Arbeitskräfteknappheit.
Daniel Mattison erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
PD Dr. Beate Althammer erforscht die historischen Spannungen zwischen Wohlfahrtsstaatlichkeit und Migration in Europa (1850–1933).
Prof. Miyazaki erforscht derzeit die kritische Analyse von Künstlicher Intelligenz und maschinellem Hören aus medientheoretischer und postkolonialer Perspektive.
Prof. Struffolino erforscht die Auswirkungen wirtschaftlicher Schocks – wie der COVID-19-Pandemie – auf Haushalte und deren Armutsrisiken, mit Fokus auf regionale Unterschiede zwischen Ost- und Westdeutschland.