Forschende
819 Personen aus dem HU-FIS-Bestand
Die Forschung von Prof. Dr. Dora Vargha konzentriert sich auf die Medizingeschichte und Wissenschaftsgeschichte, insbesondere im Kontext des Kalten Krieges und sozialistischer Gesundheitssysteme.
Die Forschung konzentriert sich auf die Identifizierung psychosozialer Risikofaktoren und resilienzfördernder Mechanismen in verschiedenen Lebenswelten.
Das Projekt beschreibt eine internationale Modellkooperation im Bereich der Lehrkräftebildung zwischen deutschen und südafrikanischen Universitäten.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung, Struktur und Rolle von Bibliotheken im Kontext der Digitalisierung und sozialen Transformation.
Die Forschung von Dr. Cornelia Gresch konzentriert sich auf die empirische Untersuchung schulischer Inklusion in Deutschland, insbesondere in der Sekundarstufe I.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Hallof konzentriert sich auf die griechische Epigraphik im Rahmen des Langzeitvorhabens 'Inscriptiones Graecae'.
Die Forschung von Dr. Maria Proestou konzentriert sich auf die vergleichende Analyse von Bioökonomie-Politiken und deren Implementierung in verschiedenen Ländern.
Die Forschung von Prof. Dr. Jonna M.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Charakterisierung fortschrittlicher Halbleiterstrukturen für Anwendungen in der Terahertz- und Infrarotspektroskopie.
Die Forschung von Dr. Julia Frohn konzentriert sich auf die Lehrkräftebildung und die Entwicklung inklusiver Unterrichtspraktiken in heterogenen Lerngruppen.
Die Forschung von Dr. Christophel konzentriert sich auf die neuronalen Grundlagen des Arbeitsgedächtnisses im menschlichen Gehirn, insbesondere auf die verteilte kortikale Repräsentation visueller und verbaler Informationen.
Prof. Dr. Marie Guthmüller erforscht aktuell die Rolle von Religionen in Rumänien im Kontext von Säkularisierung, gesellschaftlichen Debatten und interreligiösem Dialog.
PD Dr. agr.
Katja Brunner engagiert sich im Bereich der Gründungsförderung, insbesondere durch die Unterstützung von Frauen an Hochschulen und Forschungseinrichtungen.
Die Forschungsarbeit konzentriert sich auf die analytischen und spektralen Eigenschaften geometrischer Operatoren, insbesondere von Laplace- und Dirac-Operatoren auf nichtkompakten Mannigfaltigkeiten.
Dr. Michael Schlauch verbindet aktuelle Bildungsforschung mit digitaler Transformation und Künstlicher Intelligenz, insbesondere im Kontext von Lehrkräftebildung und inklusiver Didaktik.
Die Publikationen von Dr. Benjamin Conrad konzentrieren sich auf neurowissenschaftliche Forschung, insbesondere die Anwendung und Weiterentwicklung von funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI) und Diffusionsgewichteter Bildgebung (DWI).
Dr. Irene Leser forscht im Bereich der Erziehungswissenschaften mit Schwerpunkten auf historischer Kindheits- und Jugendforschung, Migration und Bildung.
Die Emmy-Noether Research Group untersucht das Problem der sekundären Qualitäten im Kontext der Schule Brentanos.
Die Forschung von Dr. Karin Winklhöfer konzentriert sich auf die langfristige Analyse der Auswirkungen urbaner Entwicklung auf aquatische Ökosysteme, exemplarisch am Beispiel von Paris im Zeitraum 1850–2000.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Rekonstruktion der jüdischen Familie Mendes in Frankfurt an der Oder im Zeitraum von 2019 bis 2020.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Ernst konzentriert sich auf die Transformation kultureller und medialer Praktiken vom Analog- zum Digitalzeitalter.
Die Forschung konzentriert sich auf ultraschnelle Ladungsträger- und Energietransferprozesse an Grenzflächen von 2D-Materialien, insbesondere WS2-basierten Heterostrukturen.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der historischen Entwicklung der Literaturphilosophie und den Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Philosophie von der Antike bis zur Moderne.