Forschende
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Dr. Hannah Zagel untersucht, wie Haushaltsstrukturen wirtschaftliche Risiken während und nach Krisen wie der COVID-19-Pandemie beeinflussen — etwa durch die Anzahl erwerbstätiger Personen oder Kinder im Haushalt.
Mathilde Darley erforscht, wie Kriminalisierungspolitiken in Europa die demokratische Partizipation und Staatsbürgerschaft prägen.
Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
Prof. Sardoschau erforscht die Arbeitsmarktintegration und gesellschaftliche Assimilation von Migrantinnen und Migranten sowie Geflüchteten, mit aktuellem Fokus auf die Auswirkungen von lokaler Fremdenfeindlichkeit, medialer Aufmerksamkeit und Bedrohungswahrnehmung auf ihr Verhalten und ihre wirtschaftlichen Outcomes.
Dagmar Wörister erforscht derzeit die Verbindung von Biodiversitätsschutz mit sozialen Machtverhältnissen und Gerechtigkeitsfragen — konkret, wie Erkenntnisse aus sozialen Wandelbewegungen in den Naturschutz integriert werden können.
Prof. Bister erforscht gegenwärtig, wie gesellschaftliche Entscheidungsprozesse — insbesondere zu Klimapolitik und psychischer Gesundheit — durch ethnographische Feldforschung und innovative Formate wie „Realfiktion" (performative Zusammenkünfte, die zukünftige Governance antizipieren) verstanden und gestaltet werden können.
Dr. Geimer erforscht die Teilhabe von Menschen mit Seheinschränkungen in sozialen Medien — insbesondere wie sie alltäglich damit umgehen, sich selbst darstellen und kommunizieren.
Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten.
Melinda Mills erforscht die Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für soziale Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten, mit Fokus auf sich verändernde Familienstrukturen und -konzepte.
Dr. Cornelia Gresch erforscht schulische Inklusion und die Übergänge von Schüler*innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf nach der Sekundarstufe I.
Dr. Anne Krüger erforscht die Arbeits- und Beschäftigungsbedingungen im Wissenschaftssystem, insbesondere wie sich diese unter Druck von wachsenden Studierendenzahlen und Ressourcenexpansion verändern.
Prof. Blanck erforscht die Übergänge von jungen Menschen mit Behinderungen von der Schule in Ausbildung und Arbeitsmarkt, mit Fokus auf institutionelle Barrieren und ländervergleichende Unterschiede in Europa.
Dr. Markus M.
Prof. Schnitzlein erforscht die intergenerationale Weitergabe von Vermögensungleichheit in Deutschland — also wie Vermögensunterschiede zwischen Eltern und ihren erwachsenen Kindern entstehen und sich verfestigen.
Claudia Langenberg forscht im Einstein Center for Population Diversity an den Folgen wachsender Bevölkerungsvielfalt für sozioökonomische Ungleichheit und Gesundheitsdisparitäten.