Forschende
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Prof. Dr. Julia Benner forscht aktuell zur Geschichte der Kinder- und Jugendliteratur, mit einem Schwerpunkt auf der Jugendbewegung, politischen Strömungen und der Intermedialität (z.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Das Forschungsvorhaben untersucht das Rätsel als moderne Reflexionsfigur in interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Die Forschung von Judith Becker ist interdisziplinär und verbindet Wissenschaftsgeschichte, Religionsgeschichte und Kulturwissenschaft.
Die Forschung von Dr. Juliane Pöche konzentriert sich auf die digitale Musikedition im 17. Jahrhundert, insbesondere auf die Rolle des Generalbasses und die Aufführungspraxis der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.
Laura Schilow forscht im Bereich der Hochschuldidaktik mit Fokus auf die Integration digitaler Medien und hybrider Lehrformate.
Die Forschung von PD Dr. Juliane Pöche konzentriert sich auf die digitale Musikedition im Kontext der Frühen Neuzeit, insbesondere zur Rolle des Generalbasses im 17. und 18. Jahrhundert.
Die Forschung von Dr. Natasa Jagdhuhn untersucht die Rolle von Museen und kulturellen Institutionen im Kontext der Dekolonialisierung und der Blockfreien Bewegung, mit einem spezifischen Fokus auf Jugoslawien und den postjugoslawischen Staaten.
Die Forschungsstelle 'Das Technische Bild' an der Humboldt-Universität zu Berlin untersucht die Geschichte und Theorie technischer Bilder aus interdisziplinärer Perspektive.
Die Forschung von Dr. Marie Jaros konzentriert sich auf die Sozial- und Kulturgeschichte des Walfangs in Flandern, den Niederlanden und Norddeutschland während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Scherpe konzentriert sich auf die Kultur- und Literaturgeschichte des Fremden, insbesondere im Kontext von Migration, Transnationalität und postkolonialen Studien.
Die Forschung untersucht die Rolle der Rhetorik in der späten Römischen Republik, insbesondere wie Ciceros Reden im Forum Romanum kollektive Krisen, Erinnerung und politische Identität während des Bürgerkriegs verhandelten.
Thomas Woelki forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte des Spätmittelalters, mit besonderem Fokus auf Nikolaus von Kues, Konzilien und kirchliche Rechtsgeschichte.
Das Projekt untersucht die Geschichte der Konfektionsindustrie am Berliner Hausvogteiplatz, beginnend mit der Gründung der Firma Gebrüder Manheimer 1837.
Die Forschung von Prof. Dr. Dora Vargha konzentriert sich auf die Medizingeschichte und Wissenschaftsgeschichte, insbesondere im Kontext des Kalten Krieges und sozialistischer Gesundheitssysteme.
Die Forschung von Prof. Dr. phil. Klaus Hallof konzentriert sich auf die griechische Epigraphik im Rahmen des Langzeitvorhabens 'Inscriptiones Graecae'.
Die Emmy-Noether Research Group untersucht das Problem der sekundären Qualitäten im Kontext der Schule Brentanos.
Die Forschung von Dr. Karin Winklhöfer konzentriert sich auf die langfristige Analyse der Auswirkungen urbaner Entwicklung auf aquatische Ökosysteme, exemplarisch am Beispiel von Paris im Zeitraum 1850–2000.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Rekonstruktion der jüdischen Familie Mendes in Frankfurt an der Oder im Zeitraum von 2019 bis 2020.
Die Forschung von Prof. Dr. Wolfgang Ernst konzentriert sich auf die Transformation kultureller und medialer Praktiken vom Analog- zum Digitalzeitalter.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der historischen Entwicklung der Literaturphilosophie und den Wechselbeziehungen zwischen Literatur und Philosophie von der Antike bis zur Moderne.
Die Forschung von Dr. Nursan Celik konzentriert sich auf die Analyse literarischer Skandale und ästhetischer Ambiguitätstoleranz im diachronen Vergleich des 18. und 19. Jahrhunderts.
Ralf Klausnitzer forscht auf den Gebieten der Literaturwissenschaft, Kultur- und Wissenschaftsgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Wechselwirkung von Literatur und Wissen sowie historischen Rekonstruktionen akademischer Netzwerke.