Forschende
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Prof. Kirschke erforscht die ökonomischen Dimensionen von Landwirtschaft, Klimapolitik und ländlicher Entwicklung — insbesondere wie Agrarbetriebe auf Umwelt- und Klimavorgaben reagieren und welche Kosten und Potenziale damit verbunden sind.
Prof. Reinhart erforscht die Strukturen und Praktiken von Peer Review als zentrales Steuerungsinstrument der Wissenschaft – aktuell mit Fokus auf die Vielfalt von Review-Formaten, die Rolle von Herausgebern im Publikationsprozess und das Phänomen des predatory publishing im Kontext von Forschungsbewertung.
Prof. Pampel erforscht derzeit die Infrastrukturen und Praktiken des offenen Zugangs zu wissenschaftlichen Publikationen und Forschungsdaten in Deutschland.
Prof. Schirrmacher erforscht die Wissenschafts- und Technikgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere wie wissenschaftliche Erkenntnisse der Öffentlichkeit vermittelt wurden und werden.
Margret Brigitte Franke befasst sich mit der Schnittstelle zwischen Wissenschaft und Gesellschaft, insbesondere damit, wie wissenschaftliche Forschung und ihre Methoden auf gesellschaftliche Prozesse und Wahrnehmungen einwirken.
Prof. Hoffmann forscht an der Schnittstelle von Wissenschaftskommunikation und Schulentwicklung: Wie lassen sich wissenschaftliche Erkenntnisse dauerhaft in Schulen, Politik und Gesellschaft verankern, statt sie nach Projektende wieder zu verlieren?
Dr. Lisa Matthias erforscht die Transformation des wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere die Dynamiken von Open-Access-Modellen und deren Umsetzung in Institutionen.
Tim Flink erforscht, wie wissenschaftliche Forschung gesellschaftliche Wirkung entfaltet und dabei verschiedene Akteure — Wirtschaft, Politik, Zivilgesellschaft — einbezieht.
Christian Winterhalter arbeitet an der Infrastruktur und Finanzierung von Open-Access-Publikationen an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Dr. Beniermann erforscht, wie Menschen – von Schülerinnen und Schülern bis zu Lehrkräften – Evolution verstehen und akzeptieren, mit aktuellem Fokus auf europäische Vergleichsstudien und informelle Lernorte wie Museen.
Sarah Wendt erforscht derzeit die Struktur und Qualität des globalen wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere unter dem Aspekt epistemischer Vielfalt und inklusiver Praktiken.