Forschende
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Prof. Dr. Susanne Baer forscht schwerpunktmäßig im Bereich des Antidiskriminierungs- und Verfassungsrechts, mit besonderem Fokus auf Geschlechtergerechtigkeit und Intersektionalität.
Prof. Dr. Susanne Baer forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Recht, Geschlechterforschung und Sozialwissenschaften.
Christoph Möllers forscht schwerpunktmäßig auf den Gebieten des Verfassungsrechts, des Europäischen Rechts und der politischen Theorie.
Die Forschung von Prof. Dr. Ursula Hess konzentriert sich auf die sozialpsychologischen Mechanismen der Emotionswahrnehmung, Empathie und nichtverbalen Kommunikation.
Ingolf Pernice ist ein führender Experte für Verfassungsrecht, insbesondere im Kontext der Europäischen Union und des multilevel constitutionalism.
Prof. Dr. Markus Hanisch forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Agrarökonomie, ländlicher Entwicklung und Governance.
Prof. Dr. Jule Specht forscht als Persönlichkeitspsychologin an der Humboldt-Universität zu Berlin über Persönlichkeitsveränderungen im Lebensverlauf und deren Einfluss auf gesellschaftliches Engagement.
Georg Nolte forscht auf dem Gebiet des Völkerrechts mit Fokus auf Staatshaftung, Gemeinschaftsinteressen und die Auslegung internationaler Verträge.
Die Forschung von Prof. Dr. Martin Eifert konzentriert sich auf die dynamische Integrationsordnung Europas und das Wechselspiel zwischen Harmonisierung und Pluralisierung des Rechts.
Die Forschung von Dr. Matteo Roggero konzentriert sich auf die institutionellen und sozialen Mechanismen der Klimaanpassung, insbesondere im Kontext urbaner und ländlicher Sozial-ökologischer Systeme.
Prof. Dr. Florian Jeßberger forscht an der Schnittstelle von Völkerstrafrecht, postkolonialen Studien und Rechtsgeschichte.
Die Forschungsarbeiten von Prof. Dr. Matthias Weiter konzentrieren sich auf Governance-Strukturen und nachhaltige Entwicklung in den Bereichen Landwirtschaft und Wassermanagement.
Prof. Dr. Christian Waldhoff ist ein renommierter Experte für Verfassungsrecht und Rechtsgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Entstehung und Entwicklung des deutschen Grundgesetzes.
Die Rechercheergebnisse beziehen sich auf das Institut für Notarrecht und die damit verbundene gemeinnützige Spendensammlung.
Die Forschungsprofile von Isko Steffan konzentrieren sich auf das Notarrecht, Vereinigungswesen und die damit verbundenen gesellschaftlichen Strukturen.
Das Profil fokussiert sich auf die Verfassungsgeschichte, insbesondere die Entstehung des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat 1948/49.
Das Projekt untersucht, wie Beschäftigte ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kontext von KI-bedingter Automatisierung anpassen ('craften').
Das Projekt untersucht systemische Veränderungen der Völkerrechtsordnung durch empirische und vergleichende Analysen staatlicher Zugänge.
Die Forschung von Dr. Katrin Martens konzentriert sich auf Governance-Strukturen und soziale Transformationen im Kontext nachhaltiger Entwicklung, insbesondere in Stadt-Umland-Regionen und ländlichen Räumen.
Die Forschung von Dr. Anna Beniermann konzentriert sich auf die Verbesserung der naturwissenschaftlichen Bildung, insbesondere im Bereich der Evolutionslehre, und deren Verbindung zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Klimawandel und Gesundheit.
Die Forschung von Dr. Nicolai Goritz konzentriert sich auf die Analyse politischer Machtstrukturen und Entwicklungspfade im Globalen Süden, insbesondere im Kontext der Bioökonomie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung eines klimagerechten Rebensortiments für Brandenburg, das trocken-, frost- und pilzwiderstandsfähig ist.