Forschende
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Prof. Foroutan erforscht empirisch, wie sich Gesellschaften mit Vielfalt durch Migration und ihre Nachkommen verändern — insbesondere Fragen von Anerkennung, Diskriminierung und sozialen Spannungen.
Prof. Braun erforscht ehrenamtliches und freiwilliges Engagement im organisierten Sport sowie dessen gesellschaftliche Bedeutung.
Wolfgang Kaschuba erforscht urbane Kulturen, Migration und gesellschaftlichen Zusammenhalt in Großstädten, mit aktuellem Fokus auf Solidaritätspraktiken in der Migrationsgesellschaft (Projekt bis 2025).
Prof. Binder erforscht gegenwärtig, wie Recht, Geschlecht und kollektive Mobilisierung in sozialen Konflikten zusammenhängen – mit Fokus auf Praktiken von Bürgerinitiativen und sozialen Bewegungen, die Rechtsnormen umschreiben, um ihre Ziele durchzusetzen.
Prof. Eisenack erforscht, wie Institutionen und Governance-Strukturen Klimaanpassung und nachhaltige Ressourcennutzung in ländlichen Räumen — besonders in Zentralasien — gestalten und behindern.
Prof. Yurdakul erforscht derzeit, wie Migration, Zugehörigkeit und gesellschaftliche Grenzen in Europa und Kanada entstehen und wirken – mit Fokus auf Geschlecht, Körper und Repräsentation.
Prof. Gräb erforscht die Rolle religiöser Gemeinschaften — insbesondere afrikanischer unabhängiger und pfingstkirchlicher Bewegungen — als Akteure der nachhaltigen Entwicklung und sozialen Transformation.
Prof. Dr. Eva-Maria Auch erforscht Konflikte im Südkaukasus mit Fokus auf die Rolle von Narrativen — insbesondere wie Opfer- und Tätererzählungen Konflikte prägen und perpetuieren.
Prof. Burrmann erforscht derzeit gesellschaftspolitische Einstellungen und demokratische Orientierungen von Sportvereinsmitgliedern in Deutschland, mit besonderem Fokus auf junge Menschen, ehrenamtlich Engagierte und regionale Unterschiede.
Dr. Serhat Karakayali erforscht Migration, Flucht und Diaspora mit Fokus auf die Rolle von Zivilgesellschaft und betrieblicher Mitbestimmung bei der Integration von Migrant*innen und Geflüchteten.
Prof. Hanisch erforscht, wie Organisationen wie Genossenschaften, Bauernverbände und Selbsthilfegruppen in ländlichen und städtischen Räumen Ernährungssicherheit, Einkommensverbesserung und nachhaltige Entwicklung fördern können.
Dr. Philipp Hagen Öhlmann erforscht die Rolle religiöser Gemeinschaften als Akteure der nachhaltigen Entwicklung, insbesondere in afrikanischen und nahöstlichen Kontexten.
Prof. Specht erforscht, wie Gesellschaften in Zeiten von Polarisierung und Krisen zusammenhängen und handlungsfähig bleiben.
Prof. Farías erforscht gegenwärtig, wie physische und infrastrukturelle Phänomene städtische Klimapolitik und Stadtentwicklung prägen.
Prof. Nolte erforscht die aktuelle Transformation des internationalen Rechtssystems und dessen Rolle in der globalen Ordnung.
Dr. Caglar erforscht die Herausforderungen für liberale Demokratien und die Infragestellung liberaler Grundprinzipien in der Gegenwart.
Prof. Volk erforscht die Beziehung zwischen politischem Protest und demokratischen Ordnungen — konkret, wie Bürger durch Demonstrationen und zivilen Ungehorsam Demokratie aushandeln und verändern.
Dr. Matteo Roggero erforscht, wie Städte und Regionen sich an den Klimawandel anpassen und Emissionen reduzieren — dabei liegt sein aktueller Fokus auf den institutionellen und sozialen Faktoren, die erfolgreiche Klimamaßnahmen ermöglichen oder behindern.
Dr. El-Kayed erforscht derzeit die Integrationsdynamiken in peripheren Großwohnsiedlungen Ostdeutschlands, insbesondere wie Geflüchtete und Bewohner*innen mit Migrationshintergrund in diesen Quartieren Fuß fassen und wie soziale Grenzziehungen abgebaut werden können.
Dr. Clemens Wustmans erforscht aus theologisch-sozialethischer Perspektive aktuelle Fragen der Gerechtigkeit und des Zusammenlebens in modernen Gesellschaften.
Prof. Mühl-Benninghaus forscht zu Medien, Demokratie und politischer Kommunikation, mit aktuellem Fokus auf unabhängige Medienlandschaften in autoritären Kontexten wie Russland.
Dr. Lebuhn erforscht derzeit, wie Städte Sorge und Fürsorge räumlich organisieren und welche Rolle Migrant:innen dabei spielen — insbesondere wie lokale Organisationen und städtische Politiken Zugehörigkeit und Rechte für vulnerable Gruppen in Krisenzeiten gestalten.
Dr. Ulrike Hamann erforscht derzeit die Bedingungen für sozialen Zusammenhalt und Konflikte in städtischen Quartieren mit hoher Bevölkerungsvielfalt, insbesondere in Großwohnsiedlungen, die durch Zuwanderung von Geflüchteten geprägt sind.
Prof. Zimmermann erforscht die Entwicklung und Krise des internationalen Rechtsstaatsprinzips in der Gegenwart.