Forschende
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Prof. Kirschke erforscht die ökonomischen Dimensionen von Landwirtschaft, Klimapolitik und ländlicher Entwicklung — insbesondere wie Agrarbetriebe auf Umwelt- und Klimavorgaben reagieren und welche Kosten und Potenziale damit verbunden sind.
Prof. Feindt erforscht die Transformation von Agrar- und Ernährungssystemen hin zu Nachhaltigkeit, mit aktuellem Fokus auf Politikgestaltung und Co-Design-Prozesse.
Prof. Eisenack erforscht, wie Institutionen und Governance-Strukturen Klimaanpassung und nachhaltige Ressourcennutzung in ländlichen Räumen — besonders in Zentralasien — gestalten und behindern.
Prof. Grethe erforscht die Wechselwirkungen zwischen Landwirtschaft, Ernährungssystemen und Klimawandel, insbesondere in Subsahara-Afrika und Deutschland.
Prof. Mithöfer erforscht derzeit Wertschöpfungsketten in Agrar- und Lebensmittelsystemen, insbesondere wie kleine Produzenten in Entwicklungsländern ihre wirtschaftliche Position verbessern und nachhaltige Produkte auf den Markt bringen können.
Dr. Luckmann erforscht die wirtschaftlichen und sozialen Auswirkungen von Agrar- und Wasserpolitik in Entwicklungs- und Schwellenländern, insbesondere in Afrika und dem Nahen Osten.
Dr. Matteo Roggero erforscht, wie Städte und Regionen sich an den Klimawandel anpassen und Emissionen reduzieren — dabei liegt sein aktueller Fokus auf den institutionellen und sozialen Faktoren, die erfolgreiche Klimamaßnahmen ermöglichen oder behindern.
Prof. Weiter forscht zu Fragen der grenzüberschreitenden Governance und Ressourcenmanagement in Konfliktregionen sowie zu ländlicher Entwicklung und Ernährungssicherheit in Subsahara-Afrika.
Prof. Hagen erforscht die politische Ökonomie der Klimatransformation, insbesondere wie Finanzmarktakteure, Investitionsentscheidungen und demokratische Wahlprozesse die Umsetzung von Klimapolitik beeinflussen.
Prof. Frensch entwickelt einen Index zur Messung von sprachlicher Gerechtigkeit in verschiedenen Ländern.
Dr. Pascal Grohmann erforscht derzeit Strategien zur Erhaltung und Förderung von Biodiversität im Kontext der Gemeinsamen Agrarpolitik nach 2027 sowie nachhaltige Wertschöpfungsketten mit Fokus auf Vertrauensbildung und Transparenz.
Wibke Crewett erforscht die institutionellen und rechtlichen Rahmenbedingungen, die für einen gesellschaftlich akzeptierten Ausbau der Bioökonomie notwendig sind.
Dr. Sarah Hackfort erforscht die Verflechtung von Biologie, Wirtschaft und Gesellschaft in der modernen Bioökonomie – konkret: wie lebende Organismen und biologische Prozesse in High-Tech-Produktionssystemen kommerzialisiert und politisch reguliert werden.
Prof. Arlinghaus erforscht die Wechselwirkungen zwischen Fischpopulationen und menschlichem Verhalten in Freizeitfischereien als komplexe Sozial-Ökologische Systeme.
Dr. Katrin Martens erforscht die Gestaltung von widerstandsfähigen Stadt-Umland-Regionen durch kokreative Prozesse — also die gemeinsame Entwicklung von Lösungen zwischen Wissenschaft, Verwaltung, Wirtschaft und Zivilgesellschaft.
Dr. Nicolai Goritz leitet das Projekt BIOPOLISTA, das sich mit der Umsetzung von Bioökonomie-Politiken in verschiedenen Ländern befasst.
Dr. Miriam Boyer erforscht die Materialität lebendiger Natur und ihre wirtschaftliche Nutzung in der High-Tech-Bioökonomie.
PD Dr. Khalid Siddig evaluiert Investitionsprogramme im Agrarsektor und entwickelt dabei Schulungs- und Beratungsformate für Fachkräfte und politische Entscheidungsträger.
Dr. Maria Proestou erforscht die Gestaltung und Wirksamkeit von Bioökonomie-Politiken weltweit, mit aktuellem Fokus auf deren Resilienz-Orientierung und Implementationserfolg.