Forschende
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Prof. Haase erforscht derzeit, wie naturbasierte Lösungen – insbesondere grüne und blaugrüne Infrastrukturen – Städte widerstandsfähiger gegen Klimawandel, Hitze, Überschwemmungen und Biodiversitätsverlust machen können.
Prof. Krüger erforscht die Schnittstellen zwischen Wasser, Klima und Gesellschaft mit Fokus auf sozial-ökologische Gerechtigkeit und Ungleichheit.
Prof. Nuissl erforscht derzeit Verdrängungsprozesse auf Wohnungsmärkten, insbesondere in Berlin, sowie die Rolle verschiedener Vermietungstypen (gewinnorientiert vs.
Dr. Schubert erforscht die Wechselwirkungen zwischen Stadtgrün, Stadtklima und Hitzebelastung in urbanen Räumen.
Prof. Nielsen erforscht derzeit, wie Landnutzungs- und Nachhaltigkeitstransformationen in der Praxis funktionieren — insbesondere in Kleinbauern-Systemen des Globalen Südens (Pakistan, Burkina Faso, Kolumbien, Amazonas).
Dr. Nadja Kabisch erforscht die Wechselwirkungen zwischen urbanen Grünflächen, Klimawandel und menschlichem Wohlbefinden in Städten.
Prof. Bouzouita erforscht die Variation und den Wandel von Dialekten des Spanischen, insbesondere die historische Grammatikalisierung von Tempusformen und die morphosyntaktische Struktur gesprochener Varietäten.
Dagmar Wörister Baumann arbeitet in einem aktuellen DFG-Projekt (2026–2029) zur Analyse und Transformation von Machtverhältnissen im Biodiversitätsschutz.
Dr. Henrike Simon erforscht den Schutz und die Erhaltung von Kulturgut angesichts wachsender Bedrohungen durch Konflikte, Naturkatastrophen und Vernachlässigung.
Prof. Dr. Ranjini Murali erforscht die Machtverhältnisse und Governance-Strukturen im Biodiversitätsschutz, um zu verstehen, wie Entscheidungsprozesse und Ressourcenverteilung in Naturschutzprojekten funktionieren.
Dr. Birgit Öttl organisiert und koordiniert interdisziplinäre Forschungsworkshops, die Nachwuchswissenschaftler_innen zusammenbringen und den Austausch zwischen akademischer Forschung und praktischer Anwendung fördern.
Dagmar Wörister erforscht derzeit die Verbindung von Biodiversitätsschutz mit sozialen Machtverhältnissen und Gerechtigkeitsfragen — konkret, wie Erkenntnisse aus sozialen Wandelbewegungen in den Naturschutz integriert werden können.
Roberto Enrique Herrera Miranda dokumentiert gefährdete indigene Sprachen, insbesondere das Bribri in Costa Rica, durch systematische Feldforschung mit Video- und Audioaufnahmen in naturalistischen Kontexten.