Forschende
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Kathrin Müller ist Professorin für Bildkulturen des Mittelalters an der Humboldt-Universität zu Berlin.
Claudia-Yvette Matthes forscht schwerpunktmäßig zur Erosion von Rechtsstaatlichkeit und Demokratie in Ostmitteleuropa, insbesondere in Polen und den baltischen Staaten.
Dr. Susanne Härtel erforscht die jüdische Religions- und Kulturgeschichte, mit einem Schwerpunkt auf der Verhandlung rabbinischer Autorität im Osmanischen Reich um 1500.
Das Projekt zielt auf eine vollständige linguistische Kommentierung der Septuaginta-Psalmen ab, indem es deren Sprache im Kontext der paganen griechischen Literatur analysiert.
Die Forschungsprojekte untersuchen vergleichend die Reformen päpstlicher Wahlverfahren und posttridentinischer Provinzialsynoden im Zeitraum vom späten Mittelalter bis zur Frühen Neuzeit.
Das Projekt untersucht die literarhistorische Entwicklung und die Verarbeitung ägyptischer Traditionen in den Ägyptenworten des Buches Ezechiel (Kapitel 29–32).
Das Forschungsprojekt analysiert die Verehrung des Jesuskindes in der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen weiblichen Religiosität Europas.
Die Forschung befasst sich mit der Etablierung des jüdischen Films als eigenständiges Forschungsfeld im deutschsprachigen Raum.
Die Forschung von PD Dr. phil. Oliver Overwien konzentriert sich auf die Geschichte der antiken und spätantiken Wissenschaft, insbesondere der Medizin und Philosophie.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Kultur- und Wissensgeschichte des Mittelalters, insbesondere im spanischen Raum.
Die Forschung konzentriert sich auf die Rekonstruktion der griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Prof. Dr. Jürg Fleischer forscht auf dem Gebiet der historischen Linguistik mit Schwerpunkt auf Morphosyntax, Sprachvariation und Sprachkontakt im Deutschen und anderen germanischen Sprachen.
Die Forschung von Prof. Dr. Notger Slenczka konzentriert sich auf die phänomenologische Analyse selbstbezüglicher Emotionen wie Scham, Ehre und Gewissen als Grundlage für eine Reformulierung des Gottesbegriffs.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Die Forschung von Judith Becker ist interdisziplinär und verbindet Wissenschaftsgeschichte, Religionsgeschichte und Kulturwissenschaft.
Die Forschung von Dr. Marie Jaros konzentriert sich auf die Sozial- und Kulturgeschichte des Walfangs in Flandern, den Niederlanden und Norddeutschland während des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Thomas Woelki forscht schwerpunktmäßig zur Geschichte des Spätmittelalters, mit besonderem Fokus auf Nikolaus von Kues, Konzilien und kirchliche Rechtsgeschichte.
Das Projekt untersucht die Geschichte der Konfektionsindustrie am Berliner Hausvogteiplatz, beginnend mit der Gründung der Firma Gebrüder Manheimer 1837.
Prof. Dr. Marie Guthmüller erforscht aktuell die Rolle von Religionen in Rumänien im Kontext von Säkularisierung, gesellschaftlichen Debatten und interreligiösem Dialog.
Die Forschung konzentriert sich auf die historische Rekonstruktion der jüdischen Familie Mendes in Frankfurt an der Oder im Zeitraum von 2019 bis 2020.
Hartmut von Sass forscht primär auf den Gebieten der analytischen Philosophie, Theologie und Ethik, mit einem Schwerpunkt auf Wittgenstein, Sprachspielen und der Begründung von Hoffnung und Glauben.