Forschende
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Die Forschung von Dr. Carl-Friedrich Schleußner konzentriert sich auf die Analyse sozial-ökologischer Barrieren und deren Bedeutung für die Klimaanpassung sowie die Quantifizierung von Klimafolgen bei Überschreitung der Pariser Temperaturziele.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Die Forschungsprofile umfassen die Digitalisierung der Hochschuldidaktik und Open-Science-Initiativen im Kontext von Sprach- und Kulturwissenschaften.
Das Projekt entwickelt KI-gestützte statistische Methoden, insbesondere interpretierbares maschinelles Lernen, um sozioökonomische Indikatoren präziser zu schätzen.
Das Projekt untersucht hadronische Wechselwirkungen bei TeV-Energien durch die Kombination von Daten aus dem LHCf-Experiment am Large Hadron Collider und atmosphärischen Cherenkov-Teleskopen.
Die Forschung von Dr. Danai Papageorgiou untersucht die sozialen Strukturen und Verhaltensweisen in Tiergesellschaften, mit einem Schwerpunkt auf Koordination, Ungleichheit und kultureller Transmission.
Die Forschung von Dr. Rucha Kshirsagar konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen der Chromosomensegregation und der meiotischen Rekombination, insbesondere am Modellorganismus Saccharomyces cerevisiae.
Die Forschung von Dr. Cornelia Kleinitz konzentriert sich auf die Archäologie Afrikas, insbesondere auf das kulturelle Erbe des antiken Reiches von Kusch im Sudan und die Nachwirkungen des deutschen Kolonialismus in Ost- und Westafrika.
Die Forschung konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen psychischer Gesundheit, insbesondere bei Schizophrenie-Spektrum-Störungen und Autismus.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekulare Charakterisierung und Genomsequenzierung von Pflanzenviren, insbesondere in Baumarten wie Esche, Birke und Buche.
Marion Fleige forscht im Bereich der Erwachsenenbildung und Weiterbildung mit Schwerpunkten auf Programmplanung, Lernkulturen und Bildungsteilhabe.
Das NFDI4Memory-Konsortium baut eine nationale Forschungsdateninfrastruktur für die digitalen Geisteswissenschaften auf, mit Fokus auf historische Methoden und Daten.
Die Forschung von Dr. Anna Beniermann konzentriert sich auf die Verbesserung der naturwissenschaftlichen Bildung, insbesondere im Bereich der Evolutionslehre, und deren Verbindung zu gesellschaftlich relevanten Themen wie Klimawandel und Gesundheit.
Die Forschung von Dr. Nicolai Goritz konzentriert sich auf die Analyse politischer Machtstrukturen und Entwicklungspfade im Globalen Süden, insbesondere im Kontext der Bioökonomie.
Die Forschung von Dr. Dirk Pflugmacher konzentriert sich auf die Anwendung satellitengestützter Fernerkundung zur Überwachung von Waldgesundheit, Biodiversität und Landnutzungsänderungen im Kontext des Klimawandels.
Die Forschung von Fabian Lehmann verbindet theoretische Mathematik mit angewandter Informatik.
Die Forschung von Dr. Sebastian Bohm konzentriert sich auf die biomechanische Analyse der Lendenwirbelsäule und deren Korrelation mit klinischen Ergebnissen bei Patienten mit chronischen Rückenschmerzen.
Sigbert Klinke forscht auf den Gebieten der Hochschuldidaktik, Statistik und digitalen Lernmethoden.
Die Forschung von PD Dr. Juliane Pöche konzentriert sich auf die digitale Musikedition im Kontext der Frühen Neuzeit, insbesondere zur Rolle des Generalbasses im 17. und 18. Jahrhundert.
Dr. Alexander Struck forscht an der Schnittstelle von Bibliotheks- und Informationswissenschaft sowie Informatik mit einem Fokus auf nachhaltige Forschungssoftware und Open Science.
Die Forschung von Dr. Cornelia Schendzielorz konzentriert sich auf die Analyse wissenschaftlicher Bewertungsverfahren, insbesondere des Peer Reviews, sowie auf Transparenz und Autorship-Konventionen.
Die Forschungsarbeiten befassen sich mit der Entwicklung, Struktur und Rolle von Bibliotheken im Kontext der Digitalisierung und sozialen Transformation.
Die Forschung von Dr. Christophel konzentriert sich auf die neuronalen Grundlagen des Arbeitsgedächtnisses im menschlichen Gehirn, insbesondere auf die verteilte kortikale Repräsentation visueller und verbaler Informationen.
Die Publikationen von Dr. Benjamin Conrad konzentrieren sich auf neurowissenschaftliche Forschung, insbesondere die Anwendung und Weiterentwicklung von funktioneller Magnetresonanztomographie (fMRI) und Diffusionsgewichteter Bildgebung (DWI).