Forschende
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Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
Dr. Birgit Öttl organisiert und koordiniert interdisziplinäre Forschungsworkshops, die Nachwuchswissenschaftler_innen zusammenbringen und den Austausch zwischen akademischer Forschung und praktischer Anwendung fördern.
Dr. Jennifer Christina Kirchner forscht zur Frage, welche Forschungsthemen für Menschen mit Autismus selbst relevant und wichtig sind.
Dagmar Wörister erforscht derzeit die Verbindung von Biodiversitätsschutz mit sozialen Machtverhältnissen und Gerechtigkeitsfragen — konkret, wie Erkenntnisse aus sozialen Wandelbewegungen in den Naturschutz integriert werden können.
Dr. Janßen erforscht, wie Bürgerinnen und Bürger durch aktives Engagement zur Förderung von Biodiversität in städtischen Räumen beitragen können – konkret durch den Anbau seltener heimischer Wildpflanzen in privaten Gärten und auf Balkonen.
Dr. Pavlova erforscht aktuelle Konflikte und Medienräume, insbesondere die Rolle von digitalen Plattformen (Telegram) bei der Dokumentation von Menschenrechtsaktivismus und Basisbewegungen in besetzten Gebieten wie Mariupol.
Roberto Enrique Herrera Miranda dokumentiert gefährdete indigene Sprachen, insbesondere das Bribri in Costa Rica, durch systematische Feldforschung mit Video- und Audioaufnahmen in naturalistischen Kontexten.
Prof. Bister erforscht gegenwärtig, wie gesellschaftliche Entscheidungsprozesse — insbesondere zu Klimapolitik und psychischer Gesundheit — durch ethnographische Feldforschung und innovative Formate wie „Realfiktion" (performative Zusammenkünfte, die zukünftige Governance antizipieren) verstanden und gestaltet werden können.
Prof. Chakkalakal erforscht künstlerische Interventionen und partizipative Ausstellungspraktiken als Mittel zur gesellschaftlichen Gestaltung und Krisenbewältigung.
Dr. Geimer erforscht die Teilhabe von Menschen mit Seheinschränkungen in sozialen Medien — insbesondere wie sie alltäglich damit umgehen, sich selbst darstellen und kommunizieren.
Prof. Jacobeit erforscht die Kulturgeschichte der Mode und Textilwirtschaft, insbesondere die historische Entwicklung der Berliner Konfektionsindustrie am Hausvogteiplatz.
Dr. Sebastian Klaus entwickelt und erforscht internetbasierte Plattformen zur Nachsorge von Rehabilitationspatienten.
Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten.
Dr. VanDroogenbroeck erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten und kreislaufförmigen Bioökonomie.
Dr. Michael Schlauch forscht aktuell an der Gestaltung inklusiver digitaler Lernumgebungen durch interaktives digitales Storytelling und narrative Ansätze im Grundschulbereich.
Safiye Sahin leitet die Refugee Law Clinic an der Humboldt-Universität, eine Rechtsberatungsstelle, die Geflüchtete und Migrantinnen und Migranten in Berlin kostenlos in Fragen des Aufenthalts- und Asylrechts unterstützt.
Linda Kalski evaluiert das Rehabilitationsprogramm „AdiFit" zur Behandlung von Adipositas in einer Fachklinik der Deutschen Rentenversicherung.
Dr. Liesbet Vranken erforscht die Transformation europäischer Agrar- und Ernährungssysteme hin zu einer gerechten Bioökonomie.
PD Dr. Steffi Badel erforscht arbeitsplatzorientierte Grundbildung und Alphabetisierung im Pflegebereich.
Dr. Elisabeth Plate forscht an der Schnittstelle von Inklusionswissenschaft, Zivilgesellschaft und Politikgestaltung.