Forschende
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Das Profil fokussiert sich auf die Verfassungsgeschichte, insbesondere die Entstehung des Grundgesetzes im Parlamentarischen Rat 1948/49.
Prof. Dr. Mark-Georg Dehrmann forscht auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne und des 19. Jahrhunderts.
Die Tätigkeit umfasst die Erstellung einer wissenschaftlichen Publikation zur Wanderausstellung über die Deportation der jüdischen Bevölkerung aus Ioannina.
Die Forschung im Verbund De:link//Re:link untersucht lokale Perspektiven auf geokulturelle und geopolitische Konfigurationen im Zuge der chinesischen Belt-and-Road-Initiative.
Evangelia Kindinger forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und Geschlechterforschung.
Die Forschung von Prof. Dr. Julia von Blumenthal konzentriert sich auf Demokratieforschung, Governance und Vergleichende Politikwissenschaft.
Das Projekt 'Seen and Heard' untersucht die Rolle junger Menschen in sozialen Bewegungen mit Fokus auf das Recht auf freie Meinungsäußerung.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht im Bereich der Ethnographie mit Fokus auf die Entwicklung inklusiver, multimodaler und experimenteller Forschungsmethoden.
Das Projekt POWERSHIFT analysiert Machtdynamiken im Biodiversitätsschutz, um transformative Veränderungen in der Ökosystem-Wiederherstellung zu ermöglichen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf postkoloniale und dekoloniale Studien, die darauf abzielen, eurozentrische Strukturen in der globalen Wissenschaft und Wissensproduktion zu überwinden.
Dr. Aline Oloff forscht im Bereich der Geschlechterforschung und Gender Studies mit einem Fokus auf die konzeptionelle Verknüpfung von Gender mit weiteren sozialen Kategorisierungen.
Die Forschungsarbeiten von Manuel Ghilarducci konzentrieren sich auf slawische Literaturen, insbesondere aus Belarus und dem ehemaligen Jugoslawien, sowie auf russische Publizistik.
Die Forschung von Annette Mehlhorn konzentriert sich auf die kritische Untersuchung akademischer Praktiken im Umgang mit indigenem Wissen und anderen historisch marginalisierten Wissensformen.
Das Projekt TRACTS verbindet Geistes- und Sozialwissenschaften mit Kunst und Aktivismus, um die Spuren des 20. Jahrhunderts im Kontext von Klimawandel und Gerechtigkeit zu erforschen.
Die Forschungsgruppe 'Sound System Epistemologies' untersucht das Soundsystem als internationale musikalische Konfiguration und theoretisiert die Dynamik zwischen Männlichkeit und Wissensproduktion.
Prof. Blanchard erforscht gegenwärtig die Herausforderungen von Identität und Migration in Europa, insbesondere im Kontext verstärkter Migration aus dem Mittleren Osten und Afrika nach Deutschland.
Das Teilprojekt untersucht die Finanzialisierung von Eigentum und deren gesellschaftliche Auswirkungen in der Zeit von 1950 bis 1990.
Die Forschung konzentriert sich auf die Analyse von Henrik Ibsens Werk im Kontext der Dekadenz und weiblicher Figurenkonstruktionen.
Dr. Barbara Wurm erforscht die Schnittstellen von Film, Bildsprache und visueller Kultur, mit einem aktuellen Fokus auf ukrainisches Kriegskino und die Rolle des Films als Mittel der Selbstbehauptung und Dokumentation.
Die Forschung von Prof. Dr. Lukas Rösli konzentriert sich auf die Nordische Philologie, insbesondere auf altnordische Literatur des Mittelalters und der Frühen Neuzeit.
Das Forschungsvorhaben untersucht das Rätsel als moderne Reflexionsfigur in interdisziplinärer Zusammenarbeit.
Tobias Herbsts Forschungsschwerpunkte liegen im Verfassungsrecht, insbesondere bei Gesetzgebungskompetenzen im Bundesstaat und der Legitimität staatlicher sowie supranationaler Hoheitsgewalt.
Die Forschung von Prof. Dr. Oksana Nagornaia konzentriert sich auf Geschlechterordnungen und Frauenagency im Spätsozialismus sowie auf transnationale Verflechtungen im und jenseits des Ostblocks.
Dr. Paolo Chiocchetti forscht vergleichend zur politischen Ökonomie, zur Entwicklung linker Parteien und zu Rechtstrenden in Europa, insbesondere im Kontext von Brexit und EU-Integration.