Forschende
382 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in HU-Theologien, Philosophische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
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Dr. Matthias Kaup erforscht mittelalterliche Geschichtstheologie, insbesondere die Werke des Anonymus Bambergensis aus dem frühen 13. Jahrhundert.
Prof. Niebergall erforscht die mathematischen und philosophischen Grundlagen von Wissen und Formalismus, insbesondere die Grenzen und Möglichkeiten formaler Systeme in der Mathematik.
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PD Dr. Beatrice Trînca erforscht produktive Kommunikationsbarrieren in der Literatur des Hoch- und Spätmittelalters — also wie Hindernisse in der Verständigung (sprachlich, kulturell, sozial) in mittelalterlichen Texten selbst zum Gestaltungsmittel werden.
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Prof. Meyer forscht an grundlegenden Fragen der angewandten Ethik, insbesondere an der Frage, welche Verpflichtungen wir gegenüber zukünftigen Generationen haben und wie diese ethisch begründet werden können.
Dr. Katja Maquate erforscht, wie Menschen Sprache in Echtzeit verstehen, wenn soziale Kontextinformationen — etwa Formalität, Register oder emotionale Signale — mit dem Gesagten übereinstimmen oder nicht.
Prof. Kurnaz erforscht die Anwendung islamischen Rechts auf moderne Herausforderungen, insbesondere auf technologische und gesellschaftliche Transformationen wie Transhumanismus und medizinische Innovationen.
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Dr. Degelmann erforscht die Entstehung und Verbreitung von Falschinformationen und alternativen Fakten in der Öffentlichkeit — ein Phänomen, das heute unter dem Begriff «Postfaktizität» diskutiert wird.
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Prof. Roth erforscht die sprachliche und textuelle Gestaltung antiker medizinischer Schriften, insbesondere des Arztes Galen.
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Prof. Bouzouita erforscht die Variation und den Wandel von Dialekten des Spanischen, insbesondere die historische Grammatikalisierung von Tempusformen und die morphosyntaktische Struktur gesprochener Varietäten.
Prof. Schmitt erforscht die Semantik von Pluralausdrücken und Quantoren in natürlichen Sprachen, insbesondere wie Wörter wie „alle" oder „jeder" ihre Bedeutung ändern, je nachdem ob sie sich auf einzelne oder mehrere Objekte beziehen.