Forschende
213 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in HU-Theologien, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
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Dr. Machicao y Priemer erforscht, wie Sprache Register und soziale Bedeutungen in ihrer grammatischen Struktur verankert.
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Meike Röhrig erforscht die Redaktion und Überlieferungsgeschichte der Ägyptenworte im Buch Ezechiel (Kapitel 29–32).
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PD Dr. Michal Mrugalski arbeitet an der Entwicklung einer europäischen Forschungsinfrastruktur für digitale Literaturstudien (CLS INFRA).
Hafida Boujtita arbeitet im Projekt „Every Voice Matters" an der Skalierung von Dialektologie durch computergestützte Methoden.
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Dr. Florian Höhne erforscht die Veränderung politischer Öffentlichkeiten durch digitale Technologien und Strukturen.
PD Dr. Oliver Overwien erforscht die Überlieferungs- und Wirkungsgeschichte antiker medizinischer Texte, insbesondere von Galen und Hippokrates, über mehrere Sprachräume und Jahrhunderte hinweg.
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Denisa Lenertova arbeitet an der Schnittstelle von Sprachdidaktik und Internationaler Kooperation.
Dr. Christian Luckscheiter erforscht die Literaturgeschichte der Grenzregion Elsaß um 1900, insbesondere die Gruppe „Das jüngste Elsaß" und ihre acht Schriftsteller.
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Manuel Ghilarducci erforscht Unverständlichkeit und Dunkelheit in slawischen Literaturen, insbesondere in der polnischen Dichtung des 19. Jahrhunderts.
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Prof. Wernli erforscht derzeit die Literatur und das Werk der Schriftstellerin Sophie Tieck aus dem 19. Jahrhundert.
Dr. Vander Klok erforscht, wie sich Sprache je nach sozialem Kontext (Register) unterschiedlich nutzen lässt und wie diese Variation in typologisch sehr verschiedenen Sprachen funktioniert.
Laufey Gudnadottir erforscht Konzepte von Natur und Mensch in der skandinavischen Literatur.
Dr. Anna Izdebska erforscht die Rezeptionsgeschichte der antiken griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.