Forschende
238 Personen aus dem HU-FIS-Bestand in Kultur-, Lebenswissenschaftliche Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät
Die Forschungsthemen konzentrieren sich auf den Einsatz von Italienisch und Sardisch im schulischen Curriculum, was auf bildungswissenschaftliche und sprachdidaktische Fragestellungen hindeutet.
Die Forschung von PD Dr. Urs Urban konzentriert sich auf die Schnittstelle von Literatur, Kultur und Ökonomie, insbesondere im Kontext der Frühen Neuzeit und Lateinamerikas.
Die Forschung konzentriert sich auf die gezielte Züchtung von Salix-Arten und die Analyse ihrer chemischen Profile für pharmazeutische Anwendungen sowie den Einsatz von Weidenextrakten als Pflanzenstärkungs- und Pflanzenschutzmittel.
Die Forschungsprojekte befassen sich mit der digitalen Edition und wissenschaftlichen Erschließung der Korrespondenz des Naturphilosophen Henrik Steffens (1773–1845).
Chiara Thumiger erforscht die historische Entwicklung von Konzepten zu Körper, Geist und Krankheit in der antiken griechisch-römischen Welt, mit aktuellem Fokus auf die Schnittstelle von Medizin, Literatur und Philosophie.
Die Forschung von Dr. Malte Belz konzentriert sich auf die Phonetik und Korpuslinguistik, insbesondere auf Sprachvariation, Disfluenz und Filler-Partikel im Deutschen.
Die Forschungsprofile umfassen die Digitalisierung der Hochschuldidaktik und Open-Science-Initiativen im Kontext von Sprach- und Kulturwissenschaften.
Die Forschung konzentriert sich auf skandinavische Literatur mit einem Schwerpunkt auf Naturkonzepten.
Die Forschung konzentriert sich auf den Erwerb akademischer Sprachregister bei jungen Erwachsenen, insbesondere im Vergleich von Muttersprachlern und Deutschlernenden.
Die Forschung von Prof. Dr. Tomáš Kos konzentriert sich auf den Fremdsprachenunterricht, insbesondere in altersgemischten Klassen und im Kontext von Content and Language Integrated Learning (CLIL).
Die Forschung von Dr. Henrike Simon konzentriert sich auf den Schutz des kulturellen Erbes vor Zerstörung und Verlust, wie an den Beispielen Palmyra, dem Nationalmuseum Rio de Janeiro und der Notre-Dame-Kathedrale deutlich wird.
Die Forschung untersucht subletale Effekte von Umweltveränderungen, insbesondere Temperaturanstieg und Sauerstoffmangel, auf tropische Süßwasserfische.
Prof. Dr. Mark-Georg Dehrmann forscht auf dem Gebiet der Literaturwissenschaft mit einem Schwerpunkt auf der Literatur- und Kulturgeschichte der Moderne und des 19. Jahrhunderts.
Das Projekt untersucht, wie Beschäftigte ihre ehrenamtlichen Tätigkeiten im Kontext von KI-bedingter Automatisierung anpassen ('craften').
Noch keine Themen erfasst.
Evangelia Kindinger forscht interdisziplinär an der Schnittstelle von Kulturwissenschaft, Medienanalyse und Geschlechterforschung.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Zeitgeschichte, insbesondere auf die Analyse der Sechziger Jahre als prägende Epoche der modernen Gesellschaft.
Die Forschung von Dr. Marion Rivalan konzentriert sich auf die neurowissenschaftlichen Grundlagen des Verhaltens, insbesondere die Rolle von Serotonin bei Aggression, sozialer Interaktion und Entscheidungsfindung.
Dr. Machicao y Priemer entwickelt formelle Grammatikmodelle, die sprachliche Variation je nach Nutzungskontext (Register) präzise abbilden können.
Dr. Luis Miranda forscht an der Humboldt-Universität zu Berlin im Bereich Biosystems Engineering.
Das Projekt verbindet Computerlinguistik mit partizipativen Forschungsmethoden, um Sprachvariationen und historische linguistische Entwicklungen zu analysieren.
Die Forschung von Dr. Danai Papageorgiou untersucht die sozialen Strukturen und Verhaltensweisen in Tiergesellschaften, mit einem Schwerpunkt auf Koordination, Ungleichheit und kultureller Transmission.
Die Forschung von Dr. Rucha Kshirsagar konzentriert sich auf die molekularen Mechanismen der Chromosomensegregation und der meiotischen Rekombination, insbesondere am Modellorganismus Saccharomyces cerevisiae.
Die Forschungsarbeiten von Dr. Nathalie Soethe umfassen zwei Hauptbereiche: die Pflanzenphysiologie und ökologische Landwirtschaft sowie die Sozialpsychologie des Umwelt- und Naturschutzes.