Forschende
13 Treffer mit Thema „Soziale Ungleichheit" in Lebenswissenschaftliche Fakultät, Kultur-, Philosophische Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Hoppe erforscht aktuell, wie Technologien und Arbeitsgestaltung die Gesundheit und das Wohlbefinden von Beschäftigten beeinflussen — insbesondere in Kontexten von flexibler Arbeit, ständiger Erreichbarkeit und selbstbestimmter Arbeitsorganisation.
Prof. Niewöhner erforscht gegenwärtig, wie Menschen in städtischen Räumen mit psychischen Erkrankungen, Wassermangel oder neuen Ernährungsformen leben und welche sozialen Ungleichheiten dabei entstehen — durch ethnografische Feldforschung, die Alltagserfahrungen, materielle Bedingungen und institutionelle Praktiken zusammendenkt.
Prof. Brück erforscht die Wechselwirkungen zwischen bewaffneten Konflikten, Klimaschocks und Ernährungssicherheit in fragilen Kontexten, insbesondere in Afrika.
Stefan Wellgraf erforscht derzeit die Kontinuitäten und Neuformierungen rechter Subkulturen in Ostdeutschland seit den 1970er Jahren, mit Fokus auf Hooliganbewegungen.
Dr. Felix Römer erforscht die Geschichte wirtschaftlicher Ungleichheit im 20. und 21. Jahrhundert, insbesondere wie Wissen über Ungleichheit in Westeuropa entstanden ist und wie gesellschaftliche Akteure damit umgegangen sind.
Juliane Stiller erforscht das Informationsverhalten und die digitalen Kompetenzen von geflüchteten Menschen in Deutschland während ihrer Jobsuche und beruflichen Orientierung im Internet.
Dr. Violeta Trkulja erforscht, wie Geflüchtete und Migrant:innen in Deutschland bei der Jobsuche, Ausbildung oder Weiterbildung das Internet nutzen und welche digitalen Fähigkeiten sie dabei einsetzen.
Dr. Altenried erforscht Plattformarbeit und digitale Arbeitsmarktstrukturen, insbesondere die Bedingungen von Arbeitnehmenden auf digitalen Arbeitsplattformen in Deutschland und weltweit.
Dr. Bernd Kasparek erforscht die Geschichte und Gegenwart von Arbeitsmigration, insbesondere die Folgen des Anwerbestopps von 1973 in Westdeutschland.
Dr. Papageorgiou erforscht, wie Tiergesellschaften Machtungleichgewichte regulieren — insbesondere durch sogenannte Levelling-Verhaltensweisen, bei denen Gruppenmitglieder die Dominanz hochrangiger Individuen aktiv einschränken.
Cornelia Kühn erforscht die Gemeinwohl-Ökonomie als zivilgesellschaftliche Bewegung und untersucht, wie alternative ökonomische Modelle durch Basisorganisationen und partizipative Entscheidungsprozesse zu nachhaltiger Entwicklung beitragen können.
Prof. Bister erforscht gegenwärtig, wie gesellschaftliche Entscheidungsprozesse — insbesondere zu Klimapolitik und psychischer Gesundheit — durch ethnographische Feldforschung und innovative Formate wie „Realfiktion" (performative Zusammenkünfte, die zukünftige Governance antizipieren) verstanden und gestaltet werden können.
Barbara Breitenstein erforscht psychosoziale Risikofaktoren und Schutzfaktoren für psychische Gesundheit in alltäglichen Lebenswelten.