Forschende
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Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die mathematische Modellierung und Computersimulation komplexer biologischer Systeme, insbesondere im Bereich der Systembiologie und Bioinformatik.
Prof. Dr. Tobias Kümmerle erforscht die Wechselwirkungen zwischen Landnutzung, Biodiversität und Klimawandel in sozial-ökologischen Systemen weltweit.
Die Forschung konzentriert sich auf die zellulären und systemischen Grundlagen der Kognition, insbesondere im somatosensorischen Kortex und Hippocampus, unter Verwendung fortschrittlicher elektrophysiologischer und bildgebender Verfahren.
Prof. Dr. Verena Hafner forscht an den Schnittstellen von Robotik, Künstlicher Intelligenz und Kognitionswissenschaften.
Martin Rolfs forscht auf dem Gebiet der aktiven Wahrnehmung und Kognition, mit einem Schwerpunkt auf der Kopplung von visuellen Prozessen und motorischen Aktionen.
Die Forschung von Werner Sommer konzentriert sich auf die kognitiven und neuronalen Grundlagen von Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Handlungskontrolle.
Prof. Dr. Christian Limberg forscht auf dem Gebiet der anorganischen und metallorganischen Chemie mit Fokus auf die Synthese und Charakterisierung heterometallischer Komplexe.
Prof. Dr. Ilse Helbrechtforscht interdisziplinär an Schnittstellen von Stadt- und Ländlichkeitsentwicklung, Governance und sozialer Transformation.
Die Forschung von Prof. Dr. Tobia Lakes konzentriert sich auf die Modellierung sozial-ökologischer Systeme unter dem Einfluss des Klimawandels, mit einem Schwerpunkt auf urbanen und ländlichen Räumen.
Die Forschungsprofile konzentrieren sich auf die Schnittstelle von Neurowissenschaften, Kognition und Computerlinguistik.
Prof. Dr. Gavril Farkas forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der algebraischen Geometrie, insbesondere zur birationalen Geometrie von Modulräumen von Kurven, Syzygien und Koszul-Moduln.
Prof. Dr. Rüdiger Tiemann forscht schwerpunktmäßig auf dem Gebiet der Chemiedidaktik und der naturwissenschaftlichen Bildungsforschung.
Matthias Staudacher forscht als Professor für Mathematische Physik an der Humboldt-Universität zu Berlin an neuartigen Formulierungen der Quantenfeldtheorie und Stringtheorie.
Die Forschung konzentriert sich auf die Verbesserung von Tierwohl und Tierverhalten in der Nutztierhaltung, insbesondere bei Rindern und Schweinen, durch den Einsatz sensorgestützter Monitoring-Systeme.
Die Forschung konzentriert sich auf die molekularen und immunologischen Mechanismen von Wirt-Parasit-Interaktionen, insbesondere bei Apicomplexa wie Toxoplasma gondii und Eimeria falciformis sowie bei Nematoden.
Die Forschungsaktivitäten konzentrieren sich auf die Entwicklung diagnostischer Verfahren für Long-Covid mittels DNA-Aptamer und ELISA-Techniken.
Prof. Dr. Denis Gerstorf forscht schwerpunktmäßig im Bereich der Altersforschung und Lebensspannenpsychologie, mit einem Fokus auf emotionale Gesundheit, kognitive Entwicklung und psychosoziale Resilienz im hohen Alter.
Prof. Dr. Tobias Krüger forscht transdisziplinär an den Wechselwirkungen von Klimawandel, Wassermanagement und sozialer Ungleichheit, mit einem Fokus auf Lateinamerika und Berlin-Brandenburg.
Die Forschung konzentriert sich auf die Ursachen und Behandlung psychischer Störungen, insbesondere im Spektrum der Angst- und Zwangsstörungen.
Prof. Dr. Hans Börner forscht auf dem Gebiet der bioinspirierten Polymerchemie und entwickelt neuartige Klebstoffe und Materialien, die sich an natürlichen Vorbildern wie Muschelproteinen orientieren.
Die Forschung konzentriert sich auf die Entwicklung und Miniaturisierung von Quantentechnologien, insbesondere Atomuhren, Bose-Einstein-Kondensaten und Atominterferometern, für den Einsatz im Weltraum und unter Schwerelosigkeit.
Die Forschung konzentriert sich auf theoretische Physik, insbesondere Quantenfeldtheorie und Hochenergiephysik, mit einem Schwerpunkt auf der Phänomenologie schwerer Quarks und Erweiterungen des Standardmodells.
Die Forschung von Prof. Ronacher konzentriert sich auf die neurophysiologischen und verhaltensbiologischen Grundlagen der akustischen Kommunikation bei Insekten, insbesondere Heuschrecken.
Prof. Dr. Henning Nuissl forscht schwerpunktmäßig zu Stadtentwicklung, insbesondere zu Verdrängungsprozessen, migrantischer Ökonomie und Quartiersintegration.