Forschende
47 Treffer mit Thema „Internationale Kooperation" in Philosophische Fakultät, Juristische Fakultät, Sprach- und literaturwissenschaftliche Fakultät · Themen-Filter entfernen
Prof. Jeßberger erforscht die strafrechtliche Verfolgung von Völkerrechtsverbrechen, insbesondere deren nationale Umsetzung und die Rolle von Staaten im internationalen Strafjustizsystem.
Prof. Paulus erforscht Insolvenz- und Schuldnerrecht mit Fokus auf internationale und supranationale Dimensionen.
Prof. Wischmeyer erforscht derzeit ungeschriebene Regeln und informelle Normen im Verfassungsrecht durch vergleichende Analyse und entwickelt parallel Simulationsmethoden zur Modellierung von Bürokratieabläufen.
Prof. Greco erforscht gegenwärtig die grundlegenden Strukturen und Theorien des Strafrechts, insbesondere die Frage nach Verantwortung, Schuld und Identität in strafrechtlichen Verfahren — etwa bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen oder der Legitimität von Strafen.
Prof. Klöhn erforscht die rechtliche und ökonomische Regulierung alternativer Finanzierungsformen, insbesondere Crowdinvesting.
Prof. Greco forscht zu Fragen der strafrechtlichen Verantwortung von Unternehmen und juristischen Personen, mit vergleichender Perspektive auf Deutschland und Brasilien.
Dr. Robert Hammel arbeitet aktuell an der Digitalisierung von Mobilität und internationalen Netzwerken im Bildungsbereich (Projekt DIONE, 2021–2025).
Prof. Kos erforscht aktuell, wie Fremdsprachenunterricht in realen Klassenzimmern funktioniert — insbesondere Peer-Collaboration beim Schreiben und Sprechen, Spracherwerb in altersgemischten Klassen sowie die Ausbildung von Lehrkräften für Content and Language Integrated Learning (CLIL).
Dr. Henrike Simon erforscht den Schutz und die Erhaltung von Kulturgut angesichts wachsender Bedrohungen durch Konflikte, Naturkatastrophen und Vernachlässigung.
PD Dr. Michal Mrugalski arbeitet an der Entwicklung einer europäischen Forschungsinfrastruktur für digitale Literaturstudien (CLS INFRA).
Hafida Boujtita arbeitet im Projekt „Every Voice Matters" an der Skalierung von Dialektologie durch computergestützte Methoden.
Dr. Alice Rogalla von Bieberstein forscht aktuell mit ethnografischen Methoden zu kulturwissenschaftlichen Fragestellungen im Rahmen eines international kooperativen Projekts (2025–2026).
Prof. Marxsen erforscht derzeit, wie sich internationales Recht durch systematische Veränderungen gestaltet und welche Politiken zur Konstruktion einer internationalen Rechtsordnung beitragen.
Denisa Lenertova arbeitet an der Schnittstelle von Sprachdidaktik und Internationaler Kooperation.
Prof. Buchczyk leitet ein internationales Forschungsnetzwerk (COST Action TRACTS, 2021–2025), das untersucht, wie Spuren von Technologien, Klimawandel und sozialen Ungleichheiten in historischen und gegenwärtigen Kontexten sichtbar werden und wie diese Erkenntnisse für gerechtigkeitsorientierte Governance und Klimapolitik nutzbar sind.
Dr. Anna Izdebska erforscht die Rezeptionsgeschichte der antiken griechischen Philosophie in der Spätantike sowie im griechischen und arabischen Mittelalter.
Dr. Eva Lisa Stubenrauch erforscht derzeit die kulturelle und epistemologische Bedeutung des Rätsels als moderne Reflexionsfigur in einem von der DFG geförderten Netzwerkprojekt (2026–2028).
Prof. Vargha erforscht die Geschichte der Medizin und Gesundheitspolitik im sozialistischen Osten und deren globale Verflechtungen — ein Gebiet, das in der westlichen Geschichtsschreibung lange übersehen wurde.
Ulla Wimmer erforscht die Rolle und Entwicklung von Öffentlichen Bibliotheken im deutschen und europäischen Bibliothekssystem, insbesondere deren gesellschaftliche Funktionen, professionelle Herausforderungen und Positionierung in der Forschung und Lehre.
Anneke Petzsche erforscht die Politisierung des Strafverfahrens in Europa, insbesondere die missbräuchliche Nutzung von Strafprozessen für politische Zwecke.
Prof. Guthmüller erforscht derzeit die Religionsgeschichte und Kulturgeschichte Rumäniens in einem großen internationalen Verbundprojekt (2022–2027).
Sarah Wendt erforscht derzeit die Struktur und Qualität des globalen wissenschaftlichen Publikationssystems, insbesondere unter dem Aspekt epistemischer Vielfalt und inklusiver Praktiken.
PD Dr. Klausnitzer erforscht die Wissenschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts, insbesondere wie Geisteswissenschaftler während des Nationalsozialismus international kommunizierten, reisten und ihre Forschung austauschten — trotz politischer Restriktionen.